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Digitale Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek am 27. Januar 2022

Von der „Bewahranstalt“ zum Gedenk- und Lernort? Das ehemalige Versorgungsheim Farmsen

Die Bezirksversammlung Wandsbek veranstaltet am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, eine Gedenkveranstaltung im Bezirksamt Wandsbek, die aufgrund der Coronapandemie ausschließlich als Livestream ohne Publikum aus dem Bürgersaal Wandsbek gesendet wird.

Die Gedenkveranstaltung wird am 27. Januar 2022 ab 18 Uhr live übertragen. Der Livestream kann über die Internetseite der Bezirksversammlung Wandsbek und unter folgendem Link aufgerufen werden:
Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek am 27.01.2022 – YouTube

Der Vorsitzende der Bezirksversammlung Wandsbek, André Schneider, wird die Veranstaltung eröffnen.

Die Historikerin Frauke Steinhäuser wird über das Versorgungsheim Farmsen als Ort nationalsozialistischer Verfolgung berichten und dabei auf die aktuellen Überlegungen, auf dem Gelände einen Gedenk- und Lernort für die Opfer aller Hamburger Wohlfahrtsanstalten zu errichten, eingehen.

Die Präsidiumsmitglieder der Bezirksversammlung, André Schneider, Katja Rosenbohm und Philip Buse werden an drei ehemalige Insassinnen und Insassen des Versorgungsheims erinnern.

Musikalisch wird die Veranstaltung von Helmut Stuarnig (Hamburger Symphoniker) und Regine Münchow (Musiklehrerin) begleitet.

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Digitale Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek

Widerstand in Wandsbek 1933-1945

Die Bezirksversammlung Wandsbek veranstaltet am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, eine Gedenkveranstaltung im Bezirksamt Wandsbek.

Die Gedenkveranstaltung wird am 27.01.2021 ab 18.00 Uhr live übertragen. Der Livestream kann über die Internetseite der Bezirksversammlung Wandsbek und unter folgendem Link aufgerufen werden:

Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek am 27. Januar 2021 – YouTube

Der Vorsitzende der Bezirksversammlung Wandsbek, Herr André Schneider wird die Veranstaltung eröffnen.

Herr Stefan Romey wird das Buch „Widerstand in Wandsbek 1933-1945“ vorstellen, die Entstehungsgeschichte und die Inhalte erläutern.

Stefan Romey: WIderstand in Wandsbek 1933-1945. Herausgeber: Bezirksversammlung Wandsbek

Die stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung, Frau Katja Rosenbohm und Herr Philip Buse, lesen Texte aus dem Buch zu der Gewerkschafterin Käthe Tennigkeit aus Berne und zu dem katholischen Priester Johannes Prassek aus Volksdorf. Patricia Hauto, bis vor kurzem Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek, wird aus dem Leben ihres Großvaters Friedrich Hauto aus Eilbek berichten. Alle drei Vorgestellten waren Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime.

Musikalisch wird die Veranstaltung von Herrn Helmut Stuarnig (Hamburger Symphoniker) begleitet.

Zur Veranstaltung gibt die Bezirksversammlung Wandsbek das Buch „Widerstand in Wandsbek 1933 – 1945“ heraus.

Das  Buch berichtet von Menschen aus den 18 Stadtteilen des Bezirks Wandsbek, die in der Herrschaftszeit des Nationalsozialismus angesichts des allumfassenden Unrechts nicht schwiegen, wegsahen, mitliefen oder mitmachten. Sie wandten sich stattdessen gegen politische Unterdrückung, Rassenhass und Kriegsvorbereitung. Sie stellten sich gegen die Menschenverachtung und halfen Bedrohten und Verfolgten.

Exemplare dieses Buches liegen kostenfrei aus bei der   
Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60
22041 Hamburg
E-Mail: bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de Telefon: 040 428 81 2386

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