Archiv der Kategorie: Allgemein

Digitale Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek

Widerstand in Wandsbek 1933-1945

Die Bezirksversammlung Wandsbek veranstaltet am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, eine Gedenkveranstaltung im Bezirksamt Wandsbek.

Die Gedenkveranstaltung wird am 27.01.2021 ab 18.00 Uhr live übertragen. Der Livestream kann über die Internetseite der Bezirksversammlung Wandsbek und unter folgendem Link aufgerufen werden:

Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek am 27. Januar 2021 – YouTube

Der Vorsitzende der Bezirksversammlung Wandsbek, Herr André Schneider wird die Veranstaltung eröffnen.

Herr Stefan Romey wird das Buch „Widerstand in Wandsbek 1933-1945“ vorstellen, die Entstehungsgeschichte und die Inhalte erläutern.

Stefan Romey: WIderstand in Wandsbek 1933-1945. Herausgeber: Bezirksversammlung Wandsbek

Die stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung, Frau Katja Rosenbohm und Herr Philip Buse, lesen Texte aus dem Buch zu der Gewerkschafterin Käthe Tennigkeit aus Berne und zu dem katholischen Priester Johannes Prassek aus Volksdorf. Patricia Hauto, bis vor kurzem Mitglied der Bezirksversammlung Wandsbek, wird aus dem Leben ihres Großvaters Friedrich Hauto aus Eilbek berichten. Alle drei Vorgestellten waren Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime.

Musikalisch wird die Veranstaltung von Herrn Helmut Stuarnig (Hamburger Symphoniker) begleitet.

Zur Veranstaltung gibt die Bezirksversammlung Wandsbek das Buch „Widerstand in Wandsbek 1933 – 1945“ heraus.

Das  Buch berichtet von Menschen aus den 18 Stadtteilen des Bezirks Wandsbek, die in der Herrschaftszeit des Nationalsozialismus angesichts des allumfassenden Unrechts nicht schwiegen, wegsahen, mitliefen oder mitmachten. Sie wandten sich stattdessen gegen politische Unterdrückung, Rassenhass und Kriegsvorbereitung. Sie stellten sich gegen die Menschenverachtung und halfen Bedrohten und Verfolgten.

Exemplare dieses Buches liegen kostenfrei aus bei der   
Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60
22041 Hamburg
E-Mail: bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de Telefon: 040 428 81 2386

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Warum gibt es in Hamburg nur ein Impfzentrum?

Mich erreichte heute eine E-Mail vom Bürgerverein Sasel-Poppenbüttel e.V. zur Frage, weshalb nur ein Impfzentrum in Hamburg eingerichtet worden ist – viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem Alstertal müssten einen beschwerlichen und ggf. teuren Weg zu den Messehallen in Kauf nehmen, um zur Impfung zu gelangen. Ein dezentrales Zentrum z. B. im Sasel-Haus wäre doch auch denkbar gewesen?

Meine Antwort veröffentliche ich an dieser Stelle gerne:

„Herzlichen Dank für Ihre E-Mail. Mit dem Start der Impfungen, auf den wir ja alle schon sehr sehnsüchtig gewartet haben, ergeben sich gerade in der Anfangszeit sehr viele Fragen. Und auch Ihre Frage empfinde ich als sehr berechtigt. Ich habe heute daher bei der Sozialbehörde nachgefragt. Mir wurde hierzu geantwortet:

‚Der Transport des Impfstoffes ist außerordentlich aufwändig und erfordert eine abgestimmte Logistik: Wenn nicht innerhalb des engen möglichen Zeitkorridors alle Personen vor Ort sind, und alle Rahmenbedingungen stimmen, könnte es passieren, dass Impfstoffdosen verfallen und unbrauchbar werden. Als Stadtstaat haben wir einen Vorteil: Die langen Wegestrecken entfallen. Mit dem Impfzentrum in Messehalle A3 gibt es in Hamburg ein gut angebundenes, zentral gelegenes Impfzentrum – natürlich ist aus den Außenbereichen eine gewisse Anfahrt erforderlich, aber innerhalb etwa einer Stunde kann das Impfzentrum von fast allen ÖPNV-Startpunkten erreicht werden. Auf diese Weise kann eine sichere Impfung für möglichst viele Menschen angeboten werden – denn es sollen ja möglichst rasch möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben, eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten.‘

Es ist also eine bewusste Entscheidung der Stadt, in dieser ersten Phase nur ein zentrales Angebot vorzuhalten neben den vorhandenen mobilen Impfteams für die Pflegeeinrichtungen. Ich kann diese Entscheidung vor dem Hintergrund der besonderen Anforderungen an die Lagerung des Impfstoffes nachvollziehen. Die Entscheidung für eine dezentrale Lösung hätte ja bedeutet, dass man wenigstens fünf oder gar sieben (eine pro Bezirk?) solcher Einheiten im Stadtgebiet hätte planen und einrichten müssen – da wäre man vermutlich nicht nur logistisch an seine Grenzen gestoßen. In der zweiten Phase sollen nach Auskunft des RKI die Impfungen zu einem großen Teil in Arztpraxen, also dezentral, durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoffe für ein Impfangebot an breitere Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen wird und dass ein großer Teil der Impfstoffe unter Standardbedingungen gelagert werden kann.

Auf dieser Seite finden Sie übrigens weitere Informationen. Die Seite wird ständig aktualisiert: https://www.hamburg.de/faq-schutzimpfungen/

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Corona-konforme Sitzungen der Bezirksversammlung Wandsbek bleiben gewährleistet

Auf das Ersuchen der Bezirksversammlung Wandsbek gemäß Drs. 21-2540 habe ich im Einvernehmen mit dem Präsidium als Vorsitzender festgestellt, dass die Sitzungen der Bezirksversammlung und ihrer Ausschüsse aufgrund äußerer nicht kontrollierbarer Umstände an einem Ort bis Februar 2021 erheblich erschwert sind.

Aufgrund der Grundlage der Geschäftsordnung der Bezirksversammlung Wandsbek und ihrer Ausschüsse sowie der Geschäftsordnung des Jugendhilfeausschusses gemäß § 13 Abs. 3 Bezirksverwaltungsgesetz (§§ 26 GO-BV, 17 Abs. 2 GO-JHA, 13 Abs. 3 ff. BezVG) können nun auch Online-Sitzungen erfolgen, um Präsenzsitzungen zu vermeiden.

Die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung ist aktuell dabei, die weiteren organisatorischen und technischen Voraussetzungen einzurichten.

Die Ausschüsse klären in eigener Zuständigeit, ob sie in Form einer Online-Sitzung tagen wollen. Hierzu müssen sich die FachsprecherInnen der Fraktionen mit dem Ausschussvorsitz darüber einig werden.

Die Sitzungen werden voraussichtlich per Skype Videokonferenz ermöglicht.

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Digitaler Klönschnack

Am Sonnabend, 12. Dezember lädt die SPD Sasel in der Zeit von 17 bis 18 Uhr zu einem ersten „Digitalen Klönschnack“ im Livestream auf www.facebook.com/SPDSasel herzlich ein.

Hier klebt der Abgeordnete noch selbst.

Mit dabei sind der Saseler SPD-Bezirksabgeordnete André Schneider und Regionalausschussmitglied Kerstin Steden-Vagt sowie der neue Saseler SPD-Vorsitzende Martin Wettering. 

Kommunalpolitische Themen stehen bei diesem Klönschnack im Vordergrund. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, aber Fragen oder Themen können vorab per E-Mail an info@spd-sasel.de an die SPD Sasel geschickt werden. Während des Livestreams besteht die Möglichkeit, Fragen per Kommentar zu stellen.

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Saseler Markt: Beginn der bauvorbereitenden Arbeiten

Das Bezirksamt Wandsbek wird ab 2021 den Saseler Markt neugestalten. Bauvorbereitende Maßnahmen haben jetzt mit Baumfällungen auf der Platzfläche östlich des Restaurants Sasel Forum und entlang der Stichstraße Saseler Markt stattgefunden. Neupflanzungen erfolgen zu einem späteren Zeitpunkt gemäß den Empfehlungen für Baumpflanzungen der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) mit überbauten, circa 20 m³ großen Pflanzgruben. Es werden klimaresistente, mittelgroße Baumarten gepflanzt.

Als nächstes werden Leitungsarbeiten entlang der Stichstraße Saseler Markt durchgeführt. Parallel dazu werden die Ausführungs- und Ausschreibungsunterlagen mit konkreten Bauabläufen und Terminen unter Berücksichtigung der Belange des Wochenmarktes und der anliegenden Gewerbetreibenden erarbeitet. Eine Weiterführung des Wochenmarktes während des Umbaus ist geplant.

Abhängig vom Bauablauf wird das Parken in eingeschränktem Umfang voraussichtlich möglich sein. Nach der Umgestaltung des Marktplatzes werden mehr Fahrradstellplätze und eine StadtRAD-Station zur Verfügung stehen. 

Informationen zur Neugestaltung des Saseler Marktes können unter dem nachstehenden Link eingesehen werden:

https://www.hamburg.de/wandsbek/planen-bauen-wohnen/13676470/neugestaltung-saseler-markt/

Sitzungsunterlagen des Regionalausschusses Alstertal mit Plänen und ausführlichem Erläuterungsbericht hier: https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1012517

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November-Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek

Am Donnerstag, den 12. November 2020 kommt die Bezirksversammlung Wandsbek zu ihrer nächsten Sitzung zusammen. Die Sitzung kann bequem im Livestream auf YouTube verfolgt werden:

https://www.youtube.com/watch?v=0Sw-4_UjI9I

Wichtiger Hinweis: Da überwiegende Belange des öffentlichen Wohles dies erfordern, ist nur ein sehr begrenzter Zugang für Besucher/-innen zur Bezirksversammlung möglich. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unbedingt bis zum 11.11.2020, 12 Uhr an.

Vertreter/-innender Presse haben die Möglichkeit, nach vorheriger Anmeldung an der Sitzung teilzunehmen. Für den TOP „Anliegen der Bürgerinnen und Bürger“ können Sie Ihre Themen ebenfalls per Mail vorab an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung übersenden. E-Mail: bezirksversammlung(at)wandsbek.hamburg.de

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Alstertaler Bürgerpreis 2020

Auch in diesem Jahr vergibt der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die in den Stadtteilen Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Sasel oder Wellingsbüttel durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen aufgefallen sind, den Alstertaler Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.

Wir suchen wieder Preisträgerinnen und Preisträger, die für ihre Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über die künftigen Preisträgerinnen und Preisträger bittet der Regionalausschuss Alstertal um die Zusendung schriftlich begründeter Vorschläge bis zum 30. November 2020 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek,
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

oder per E-Mail an bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de,

Tel. 428 81 2386.

Für Rückfragen steht die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek unter den genannten Kontaktdaten zur Verfügung.

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Wandsbek Medaille für Rolf Mäkel

Am 1. Oktober verlieh die Bezirksversammlung Wandsbek die Wandsbek Medaille in Silber an den langjährigen Vorsitzenden des „Leyton-Wandsbek Freundschaftsbundes“, der maßgeblich den Austausch zwischen dem Hamburger Bezirk Wandsbek und dem Londoner Stadtteil Waltham Forest organisiert und gestaltet hat.

Wandsbek Medaille in Silber für Rolf Mäkel

Hier meine Rede als Vorsitzender der Bezirksversammlung zur Ehrung von Rolf Mäkel:

„Lieber Herr Mäkel,
sehr geehrter Herr Bruhns,
sehr geehrter Herr Ritzenhoff,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

die Bezirksversammlung Wandsbek verleiht heute Ihnen, lieber Herr Mäkel, die Wandsbek Medaille.

Wir ehren damit ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement für die Partnerschaft zwischen dem Hamburger Bezirk Wandsbek und dem Londoner Stadtteil Leyton/Waltham Forest.

Stadtteilpartnerschaften wurden ab 1947 insbesondere durch das Engagement britischer Bürgerinnen und Bürger auf den Weg gebracht.

So sollten freundschaftliche Beziehungen zwischen deutschen und britischen Städten gegründet werden, um die Völkerverständigung „von unten“ zu ermöglichen.

Das war nach Ende des Zweiten Weltkrieges eine zwingende und notwendige Voraussetzung, um den Frieden in Europa zu stabilisieren und den demokratischen Aufbau der späteren Bundesrepublik Deutschland zu begleiten und zu unterstützen.

Noch vor Gründung der Bundesrepublik wurde am 21. Februar 1949 in London die Leyton-Wandsbek Friendship Association gegründet. Großen Anteil daran hatte die Lehrerin Elsie Pracy, die später auch die Kontakte zur Stadt Hamburg herstellte. Man kümmerte sich um Hilfslieferungen für die Wandsbeker Bevölkerung, die zumeist aus Kleider- und Sachspenden bestanden und welche die große Hilfsbereitschaft der Menschen aus Leyton dokumentierten. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges sicherlich keine Selbstverständlichkeit für die Londoner Bevölkerung. Aber ein Akt der Freundschaft und der Hoffnung.

Auf Wandsbeker Seite betreuten Bezirksverwaltung und Bezirksversammlung sowie weitere Institutionen und Privatleute diese besondere Verbindung, die dann ab dem Jahre 1960 mit Gründung des „Leyton-Wandsbek Freundschaftsbundes e. V.“ von Hamburger Seite institutionalisiert wurde.

Dieser Verein bestand 60 Jahre und hat in dieser Zeit viele Begegnungen zwischen den Menschen aus beiden Städten organisiert und begleitet. Die Bezirksversammlung Wandsbek war seitdem Partner des Vereins und hat den gelebten Austausch dieser besonderen Stadtteilpartnerschaft immer unterstützt.

Über die Jahrzehnte hatte sich ein intensiver Austausch entwickelt, den Sie und Ihre Mitstreiter, lieber Herr Mäkel, in der gedruckt vorliegenden Chronik des Vereins außerordentlich eindrucksvoll beschrieben und bebildert haben.

In der Chronik wird auch sehr detailliert beschrieben, wie sich die Bezirksversammlung unter der Leitung von Michael Bruhns als Vorsitzender für die Beziehungen zwischen Wandsbek und Waltham Forest eingesetzt hat. Wir sind heute sehr froh, dass Sie, lieber Herr Bruhns, an der Ehrung für Herrn Mäkel teilnehmen und gleich noch selbst über Ihre Begegnungen und Eindrücke dieser Stadtteilpartnerschaft berichten werden.

In den letzten Jahren nahm die Intensität der Stadtteilpartnerschaft allerdings leider zunehmend ab – es wurde für alle Beteiligten immer schwieriger, diese Arbeit in gewohnter Weise fortzuführen. Viele Gründe mögen dazu beigetragen haben, dass es über die Zeit weniger wurde. Diese Entwicklung betraf leider auch Ihren Verein und zwar existenziell.

Sie schrieben dazu in Ihrer Chronik: „In einer zunehmend globalisierten und vernetzten Welt erscheint den meisten Menschen der Erhalt eines solchen Vereins zu aufwändig und die Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement ließ soweit nach, dass sich der Verein nicht aufrechterhalten ließ“.

In diesem Jahr hat der Leyton-Wandsbek Freundschaftsbund e.V. seine Tätigkeit offiziell beendet – Ihnen, lieber Herr Mäkel oblag es in der Verantwortung als 1. Vorsitzender des Vereins die Liquidation einzuleiten und auch abzuschließen. Ganz sicher keine leicht vollzogene Entscheidung, da bin ich mir sicher. Sie haben darüber auch der Bezirksversammlung berichtet und wir haben das mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen.

Nun ist der Verein das eine – vielleicht eher ein Symptom einer gesellschaftlichen Entwicklung, die wir in vielen anderen Bereichen ebenfalls beobachten können.

Unter politisch-gesellschaftlicher Betrachtung gesehen, könnte eine weitere Ursache des geringer gewordenen Interesses an dieser Form der internationalen Partnerschaften aber auch sein, dass eine Partnerschaft in dieser Form und auf dieser Ebene vielleicht von beiden Seiten als gar nicht mehr notwendig erachtet worden ist – war man doch inzwischen auf ganz anderen Ebenen vielfältig in der Europäischen Union vernetzt. Europa war eine gefühlte Selbstverständlichkeit.

Aber seit dem erfolgten Brexit des Vereinigten Königreichs, also dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union könnte man sich jetzt die Frage stellen, ob nicht gerade zu dieser Zeit solche britisch-deutschen Partnerschaften notwendig wären, um die Beziehungen zwischen unseren Ländern auf einer guten Ebene zu halten, in der sie für beide Seiten von Nutzen wäre. Eine gefühlte Selbstverständlichkeit ist kein ewig bestehender Selbstzweck.

Die Dinge, die uns wichtig sind, müssen wir stets mit der notwendigen Wertschätzung begegnen. Vielleicht hilft uns diese Erkenntnis für zukünftige Entscheidungen in diese Richtung.

Wir haben die Stadtteilpartnerschaft nicht beendet, sie ruht – sie kann jederzeit wiederbelebt werden. Wir sollten darüber nachdenken, wie uns das – auch vor dem Hintergrund des eben Gesagten – wieder gelingen kann.

Jetzt gilt es aber Ihnen, lieber Herr Mäkel, für Ihre langjährige Arbeit als Mitglied und Vorsitzender des aufgelösten Vereins und aufrichtigen Freund internationaler Beziehungen zu danken!

Wir sagen Danke für Ihre Bereitschaft, viel Zeit und Kraft in eine Aufgabe zu investieren, die ganz zweifelsfrei zu einer stabilen freundschaftlichen Beziehung zwischen Wandsbek und Leyton/Waltham Forest und seinen Menschen geführt hat. Dieser Einsatz für die Gesellschaft ist nicht selbstverständlich und erfährt durch die Verleihung der Wandsbek Medaille an Sie unsere allerhöchste Wertschätzung und Dankbarkeit für Ihre geleistete Arbeit!“

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Stichweg Saseler Parkweg wieder gut in Schuss

Aufgrund eines von mir initiierten Antrags der rot-grünen Koalition im Regionalausschuss Alstertal wurde nun vom Bezirksamt Wandsbek der Stichweg Saseler Parkweg zwischen Saseler Chaussee und der Einfahrt zum Alfred-Mager-Stadion des TSV Sasel instandgesetzt. Die Fahrbahndecke wurde mit einer neuen Asphaltschicht versehen und der Seitenstreifen wurde ebenfalls erneuert. Jetzt kann der vielfrequentierte Weg wieder sicher von allen Verkehrsteilnehmern genutzt werden.

Wieder sicher nutzbar: Der Stichweg des Saseler Parkweges in Richtung Alfred-Mager-Stadion. (Foto: Schneider)
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Respektschilder am Alsterwanderweg aufgestellt

Neue Respektschilder im Verlauf des Alsterwanderweges aufgestellt

Foto: Bezirksamt Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek hat insgesamt 30 sog. „Respektschilder“ an Standorten und Zugängen entlang des gesamten Alsterwanderweges im Bezirk Wandsbek aufgestellt.

Die neue Beschilderung soll Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger darauf hinweisen, dass der beliebte Wanderweg gemeinsam in gegenseitiger Rücksicht und respektvoll miteinander genutzt wird, damit alle Bürgerinnen und Bürger  Spaziergänge oder Radtouren entlang der Alster genießen können.

Das Bezirksamt setzt mit dem Aufstellen der Respektschilder einen einstimmigen Beschluss des Regionalausschusses Alstertal und der Bezirksversammlung Wandsbek aus 2019 auf Grundlage einer Bürgereingabe um.

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