Archiv der Kategorie: Alstertal

Herstellung der Fisch-Durchgängigkeit am Wehr Poppenbütteler Schleuse

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass aktuell der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) im Auftrag des Bezirksamtes Wandsbek am Wehr Poppenbütteler Schleuse eine Fischaufstiegsanlage herstellt und das Wehr erneuert. Nach vorbereitenden Baumaßnahmen im letzten Jahr wurde nun mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen. Sie werden voraussichtlich im Oktober 2021 abgeschlossen.

Die Alster wird durch mehrere Schleusen und Wehrbauwerke angestaut. Diese Bauwerke stellen oftmals ein unüberwindliches Hindernis für Fische und aquatische Leberwesen dar. Auch die Wehranlage der Poppenbütteler Schleuse ist ein solches Hindernis.

Im Rahmen der EG-Wasserrahmenrichtlinie wird am Standort der Poppenbütteler Schleuse mit einer Fischaufstiegsanlage die ökologische Durchgängigkeit hergestellt. Zusätzlich wird durch den Neubau der Wehranlage die Betriebs- und Hochwassersicherheit verbessert. Die Fischaufstiegsanlage wird in das bestehende Umgehungsgerinne integriert, welches am Wehrbauwerk vorbeiführt.

Die Baumaßnahme ist in drei Bauphasen unterteilt. Nach einer vorbereitenden Umlegung eines Regensiels und Gehölzarbeiten in 2020 wird in der 2. Bauphase die 1961 errichtete Wehranlage abgebrochen und durch einen automatisierten Neubau ersetzt. Die neue Anlage wird als zweifeldriges Klappenwehr errichtet.

In der 3. Bauphase wird der Fischaufstieg in das vorhandene Umgehungsgerinne integriert. Dieser wird als naturnah gestaltetes Raugerinne mit einer Beckenstruktur gestaltet.

Während der Bauarbeiten ist der Rad- und Fußverkehr über die Fußgängerbrücke am Wehrbauwerk grundsätzlich gegeben. Das Umtragen von Kanus wird während der gesamten Baumaßnahme weiterhin möglich sein.

Für die Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit und den Neubau der Wehranlage werden rund 2,3 Millionen Euro investiert.

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Baumfällarbeiten im Fokus

Baumfällungen werden nicht nur in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert, auch die Politik beschäftigt sich regelmäßig intensiv mit dem Thema. Insbesondere in der Ausführungszeit zwischen Oktober und März wundern sich manche über die Arbeiten, die von Fachfirmen im öffentlichen Raum durchgeführt werden.

Baumfällungen sorgen vielfach für Fragen von Bürgerinnen und Bürgern. Foto: A. Schneider

Jedes Jahr im Herbst werden daher im Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz der Bezirksversammlung Wandsbek die notwendigen anstehenden Baumfällungen von der Verwaltung vorgestellt. Auch die Regionalausschüsse werden über die geplanten Maßnahmen informiert, in dem die sogenannten Fälllisten vorgelegt werden. Die Ausschussmitglieder können sich dann mit Nachfragen an die Verwaltung wenden.

Einen guten Überblick über die jeweiligen Maßnahmen gibt es transparent auch jederzeit für die Öffentlichkeit. Auf der Seite des Bezirksamtes Wandsbek werden die aktuellen Listen zur Einsichtnahme bereitgestellt und Hintergründe erläutert. Sollten also Nachfragen bestehen, können diese direkt an das Bezirksamt gerichtet wenden. Die Kontaktmöglichkeiten werden auf der Homepage ebenfalls genannt.

Aktuelle Liste Straßenbäume Alstertal

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Warum gibt es in Hamburg nur ein Impfzentrum?

Mich erreichte heute eine E-Mail vom Bürgerverein Sasel-Poppenbüttel e.V. zur Frage, weshalb nur ein Impfzentrum in Hamburg eingerichtet worden ist – viele ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem Alstertal müssten einen beschwerlichen und ggf. teuren Weg zu den Messehallen in Kauf nehmen, um zur Impfung zu gelangen. Ein dezentrales Zentrum z. B. im Sasel-Haus wäre doch auch denkbar gewesen?

Meine Antwort veröffentliche ich an dieser Stelle gerne:

„Herzlichen Dank für Ihre E-Mail. Mit dem Start der Impfungen, auf den wir ja alle schon sehr sehnsüchtig gewartet haben, ergeben sich gerade in der Anfangszeit sehr viele Fragen. Und auch Ihre Frage empfinde ich als sehr berechtigt. Ich habe heute daher bei der Sozialbehörde nachgefragt. Mir wurde hierzu geantwortet:

‚Der Transport des Impfstoffes ist außerordentlich aufwändig und erfordert eine abgestimmte Logistik: Wenn nicht innerhalb des engen möglichen Zeitkorridors alle Personen vor Ort sind, und alle Rahmenbedingungen stimmen, könnte es passieren, dass Impfstoffdosen verfallen und unbrauchbar werden. Als Stadtstaat haben wir einen Vorteil: Die langen Wegestrecken entfallen. Mit dem Impfzentrum in Messehalle A3 gibt es in Hamburg ein gut angebundenes, zentral gelegenes Impfzentrum – natürlich ist aus den Außenbereichen eine gewisse Anfahrt erforderlich, aber innerhalb etwa einer Stunde kann das Impfzentrum von fast allen ÖPNV-Startpunkten erreicht werden. Auf diese Weise kann eine sichere Impfung für möglichst viele Menschen angeboten werden – denn es sollen ja möglichst rasch möglichst viele Menschen die Möglichkeit haben, eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten.‘

Es ist also eine bewusste Entscheidung der Stadt, in dieser ersten Phase nur ein zentrales Angebot vorzuhalten neben den vorhandenen mobilen Impfteams für die Pflegeeinrichtungen. Ich kann diese Entscheidung vor dem Hintergrund der besonderen Anforderungen an die Lagerung des Impfstoffes nachvollziehen. Die Entscheidung für eine dezentrale Lösung hätte ja bedeutet, dass man wenigstens fünf oder gar sieben (eine pro Bezirk?) solcher Einheiten im Stadtgebiet hätte planen und einrichten müssen – da wäre man vermutlich nicht nur logistisch an seine Grenzen gestoßen. In der zweiten Phase sollen nach Auskunft des RKI die Impfungen zu einem großen Teil in Arztpraxen, also dezentral, durchgeführt werden. Voraussetzung ist, dass ausreichend Impfstoffe für ein Impfangebot an breitere Bevölkerungsgruppen zur Verfügung stehen wird und dass ein großer Teil der Impfstoffe unter Standardbedingungen gelagert werden kann.

Auf dieser Seite finden Sie übrigens weitere Informationen. Die Seite wird ständig aktualisiert: https://www.hamburg.de/faq-schutzimpfungen/

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Digitaler Klönschnack

Am Sonnabend, 12. Dezember lädt die SPD Sasel in der Zeit von 17 bis 18 Uhr zu einem ersten „Digitalen Klönschnack“ im Livestream auf www.facebook.com/SPDSasel herzlich ein.

Hier klebt der Abgeordnete noch selbst.

Mit dabei sind der Saseler SPD-Bezirksabgeordnete André Schneider und Regionalausschussmitglied Kerstin Steden-Vagt sowie der neue Saseler SPD-Vorsitzende Martin Wettering. 

Kommunalpolitische Themen stehen bei diesem Klönschnack im Vordergrund. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, aber Fragen oder Themen können vorab per E-Mail an info@spd-sasel.de an die SPD Sasel geschickt werden. Während des Livestreams besteht die Möglichkeit, Fragen per Kommentar zu stellen.

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Alstertaler Bürgerpreis 2020

Auch in diesem Jahr vergibt der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die in den Stadtteilen Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Sasel oder Wellingsbüttel durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen aufgefallen sind, den Alstertaler Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.

Wir suchen wieder Preisträgerinnen und Preisträger, die für ihre Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über die künftigen Preisträgerinnen und Preisträger bittet der Regionalausschuss Alstertal um die Zusendung schriftlich begründeter Vorschläge bis zum 30. November 2020 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek,
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

oder per E-Mail an bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de,

Tel. 428 81 2386.

Für Rückfragen steht die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek unter den genannten Kontaktdaten zur Verfügung.

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Der Saseler Markt wird hübsch gemacht – finale Pläne für die Umgestaltung des Saseler Marktes werden vorgestellt

Die Umgestaltung des Saseler Marktes ist weiter auf der Zielgeraden. Am 26. August werden die finalen Umbaupläne in der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal vom Bezirksamt Wandsbek und den beteiligten Planungsbüros vorgestellt. Damit endet eine langjährige intensiv geführte Beteiligungs- und Planungsphase vor der konkreten Bauausführung, mit der bereits im nächsten Jahr begonnen werden kann.

Dazu erklärt André Schneider, SPD-Bezirksabgeordneter für Sasel und Wellingsbüttel und Vorsitzender der Bezirksversammlung Wandsbek: „Sasel bekommt mit dem Umbau des Saseler Marktes neue Struktur und Gesicht und damit eine lang geforderte Aufwertung des Stadtteilzentrums – er wird hübsch gemacht! Dem voraus gegangen sind zahlreiche Gespräche mit den Beteiligten vor Ort – zuletzt in der Präsentation der ersten Planungsergebnisse am Jahresanfang, bei der noch Anregungen gegeben werden konnten. Besonders freut mich, dass am Ende eine große Einigkeit über die neue Gestaltung des Saseler Marktes erzielt werden konnte. Die erforderlichen finanziellen Mittel für Planung und Umbau wurden vom Bezirk sowie von Senat und Bürgerschaft bereitgestellt – damit steht dem Umbau nichts mehr im Wege.“

Julia Chiandone, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN Wandsbek: „Wir freuen uns, dass es jetzt endlich losgehen soll. Der Saseler Markt wird nach dem Umbau ein neues Gesicht erhalten mit aufeinander abgestimmten Materialien, durch Barrierefreiheit sowie mit guten Bedingungen für den Markt- und Veranstaltungsbetrieb, den Straßenverkehr, die Geschäftstreibenden sowie die Kund*innen und die Anwohner*innen. Fußgänger*innen und Fahrradfahrer*innen bekommen mehr Raum und die Aufenthaltsqualität auf dem neu gestalteten Marktplatz wird deutlich gesteigert. Ganz besonders begrüßen wir, dass Sasel die erste StadtRAD-Station im Nordosten Hamburgs bekommen wird. Leider wird es keinen Kiosk im Marktmeisterhaus, keinen Boule-Platz oder eine Bühne geben. Diese in einer früheren Phase angedachten Ideen werden nicht umgesetzt. Umgesetzt wird dagegen der Lärmschutz zur vielbefahrenen Stadtbahnstraße/Ring 3 durch eine Klinkermauer. Eine gut vier Meter breite neue Baumallee zwischen dem eigentlichen Marktplatz und der Straße vor den Geschäften soll der Glanzpunkt der Marktgestaltung werden. Hier können sich die Planer*innen auch Flächen zum Spielen vorstellen. Eingerahmt wird der neue Platz durch Beete mit insektenfreundlichen Stauden und Sträuchern.“

Im Rahmen der Haushaltsberatungen für die Jahre 2019/2020 hatte der Hamburger Senat ein Sanierungsprogramm für Hamburger Plätze neu gestartet und 10 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. In Wandsbek wird der Saseler Markt mit Mitteln aus diesem Programm neugestaltet. Die Mittel für die Planung des Saseler Marktes hat die Wandsbeker Bezirksversammlung schon vor einiger Zeit reserviert. Der Planungsprozess konnte verkürzt werden, weil auf Basis der mit den Beteiligten vor Ort gefunden Verständigung direkt mit der Entwurfsplanung begonnen werden konnte.

Der neue Saseler Markt besticht durch eine klare Gliederung seiner räumlichen Struktur. Vorhandene Wegeverbindungen werden verbessert und somit Sichtbeziehungen und Sichtachsen des historischen Stadtteilzentrums gestärkt. Marktplatz und Ladengasse werden gestalterisch mit einheitlichen und aufeinander abgestimmten Materialien zusammengefasst und aufgewertet. Die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs mit Tempo 20 km/h in der Ladengasse wird für mehr Sicherheit für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer sorgen. Mehr Fahrradständer und perspektivisch sogar eine StadtRad-Station sorgen für mehr Mobilitätsangebote. Ein Teil der Marktfläche wird außerhalb von Wochenmarkttagen für die Öffentlichkeit neu nutzbar.

„Die Planer haben auf Grundlage der Entwicklungsperspektive von 2012 und des Saseler Konsens von 2014, den die rot-grüne Koalition herbeigeführt hat, viele Wünsche der Saselerinnen und Saseler berücksichtigen können und in eine überzeugende Planung übertragen. Das Saseler Stadtteilzentrum mit seinen vielen Anforderungen an diverse Nutzungen wird damit modern abgebildet und mit dem Umbau gut für die Zukunft aufgestellt – ich freue mich, dass das so hervorragend gelungen ist. Für diese Arbeit und die Beiträge aller Beteiligten bedanke ich mich“, ergänzt Schneider.

Die Sitzung des Regionalausschusses Alstertal findet am 26.08.2020 um 18 Uhr in der Schule Alsterredder, Alsterredder 28 statt.

Wichtiger Hinweis:

Da überwiegende Belange des öffentlichen Wohles dies erfordern, ist nur ein begrenzter Zugang für Besucher/-innen der Sitzung möglich. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 25.08.2020 unter der E-Mail-Adresse bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de an. Für den TOP „Anliegen der Bürgerinnen und Bürger“ können Sie Ihre Themen ebenfalls per E-Mail vorab an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung übersenden. Vertreter/-innen der Presse haben weiterhin die Möglichkeit, nach vorheriger Anmeldung an der Sitzung teilzunehmen.

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Stichweg Saseler Parkweg wieder gut in Schuss

Aufgrund eines von mir initiierten Antrags der rot-grünen Koalition im Regionalausschuss Alstertal wurde nun vom Bezirksamt Wandsbek der Stichweg Saseler Parkweg zwischen Saseler Chaussee und der Einfahrt zum Alfred-Mager-Stadion des TSV Sasel instandgesetzt. Die Fahrbahndecke wurde mit einer neuen Asphaltschicht versehen und der Seitenstreifen wurde ebenfalls erneuert. Jetzt kann der vielfrequentierte Weg wieder sicher von allen Verkehrsteilnehmern genutzt werden.

Wieder sicher nutzbar: Der Stichweg des Saseler Parkweges in Richtung Alfred-Mager-Stadion. (Foto: Schneider)
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Planung Saseler Markt abgeschlossen

Das Bezirksamt Wandsbek stellt die finalisierte Planung zur Umgestaltung des Saseler Marktes am 26. August 2020 in der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal vor.

Ausriss aus dem verkehrstechnischen Lageplan, Stand: April 2020. Quelle: Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Management des öffentlichen Raumes

Mit der finalen Präsentation endet eine langjährige Planungsgeschichte, die eng von den Saselerinnen und Saselern und der Kommunalpolitik begleitet wurde. Der Baubeginn ist für 2021 geplant. Bereits in diesem Jahr können bauvorbereitende Arbeiten beginnen.

Die Planungsunterlagen (u.a. Planzeichnungen und Erläuterungsbericht) können hier im Ratsinformationsystem der Bezirksversammlung Wandsbek eingesehen und heruntergeladen werden.

Die Sitzung des Regionalausschusses Alstertal findet am 26.08.2020 um 18 Uhr in der Schule Alsterredder, Alsterredder 28 statt.

Wichtiger Hinweis:

Da überwiegende Belange des öffentlichen Wohles dies erfordern, ist nur ein begrenzter Zugang für Besucher/-innen der Sitzung möglich. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 25.08.2020 unter der E-Mail-Adresse bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de an. Für den TOP „Anliegen der Bürgerinnen und Bürger“ können Sie Ihre Themen ebenfalls per E-Mail vorab an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung übersenden. Vertreter/-innen der Presse haben weiterhin die Möglichkeit, nach vorheriger Anmeldung an der Sitzung teilzunehmen.

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Respektschilder am Alsterwanderweg aufgestellt

Neue Respektschilder im Verlauf des Alsterwanderweges aufgestellt

Foto: Bezirksamt Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek hat insgesamt 30 sog. „Respektschilder“ an Standorten und Zugängen entlang des gesamten Alsterwanderweges im Bezirk Wandsbek aufgestellt.

Die neue Beschilderung soll Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger darauf hinweisen, dass der beliebte Wanderweg gemeinsam in gegenseitiger Rücksicht und respektvoll miteinander genutzt wird, damit alle Bürgerinnen und Bürger  Spaziergänge oder Radtouren entlang der Alster genießen können.

Das Bezirksamt setzt mit dem Aufstellen der Respektschilder einen einstimmigen Beschluss des Regionalausschusses Alstertal und der Bezirksversammlung Wandsbek aus 2019 auf Grundlage einer Bürgereingabe um.

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Veloroutenausbau: Umgestaltung des Heegbarg ab 20. Juli

Im Zuge der Umsetzung des Veloroutenprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg plant und realisiert das Bezirksamt Wandsbek die Umgestaltung und Sanierung des Heegbarg. Der Abschnitt gehört zur Veloroute 5, die aus dem Zentrum der Stadt auf einer Länge von fast 23 Kilometern in den Nordosten Hamburgs führt. Ziel des Ausbaus ist die Schaffung attraktiver und sicherer Radverkehrsanlagen im Rahmen der Umsetzung des Bündnisses für den Radverkehr.

Die Bauarbeiten sollen am 20. Juli 2020 beginnen. Das Bauende ist für Februar 2021 angesetzt.

Im Abschnitt zwischen Saseler Damm und Alsterredder wird der Heegbarg komplett umgebaut. Die Fahrbahn wird angepasst und saniert und es werden Radverkehrsanlagen auf der Fahrbahn angelegt. Die Bushaltestelle wird barrierefrei ausgebaut. Im Abschnitt zwischen Alsterredder und Saselbergring werden die Nebenflächen komplett neu gestaltet und es werden neue Bäume angepflanzt. Die Übergänge an den Kreuzungen werden barrierefrei hergestellt.

Zuerst werden zwischen dem Saseler Damm und dem Alsterredder die Nebenflächen, der Asphaltunterbau und die barrierefreie Bushaltestelle hergestellt. Hierfür wird eine Einbahnstraßenregelung vom Saseler Damm in Richtung Alsterredder eingerichtet. Für die Herstellung der Asphaltdeckschicht muss an zwei Wochenenden eine Vollsperrung vorgenommen werden. Der Fußgänger- und Radverkehr wird zu jeder Zeit aufrechterhalten.

Im Anschluss werden die Nebenflächen im Abschnitt zwischen Alsterredder und Saselbergring neugestaltet und die Bäume gepflanzt.

Detaillierte Informationen zum konkreten Bauablauf und den verkehrlichen Regelungen sind hier

www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/

für alle Interessierten aufbereitet und werden während des gesamten Bauablaufs aktuell gehalten.

Das Bezirksamt Wandsbek und die bauausführenden Firmen setzten alles daran, die Einschränkungen während der Bauzeit so gering wie möglich zu halten.

Die Anliegerinformation kann hier heruntergeladen werden.

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