Geschwindigkeitsmessungen in Sasel und Wellingsbüttel

Anwohnerinnen und Anwohner in Wohnstraßen im Alstertal beklagen immer wieder, dass durch Straßenbaustellen viele Autofahrer immer wieder „Schleichwege“ durch Wohngebiete nutzen. Nicht nur Anwohner im Gilcherweg in Sasel stellen fest, dass immer mehr Autos ihre Straße als Ausweichroute nutzen würden.  Beklagt werden in diesem Zusammenhang immer wieder auch gefährliche Verkehrssituationen durch zu hohe Fahrgeschwindigkeiten. Um ein objektives Bild über die bemängelten Zustände zu erhalten, sind verdeckte Messungen mit einem Verkehrsstatistikgerät (VSG) empfehlenswert, fand der Regionalausschuss Alstertal in seiner Sitzung am 14. Dezember 2016 und beschloss mit Drs. 20-3745 (Antrag von SPD und Grünen) einstimmig:  „Der zuständigen Fachbehörde wird empfohlen, Messungen mit dem Verkehrsstatistikgerät (VSG) in den Straßen Gilcherweg (zwischen Frahmredder und Volksdorfer Weg), Auf der Heide, Saseler Kamp und Dweerblöcken (Abschnitt zwischen Frahmredder und Saseler Markt) in Sasel sowie im Eckerkamp in Wellingsbüttel durchzuführen, um ggf. notwendige Maßnahmen aus den Ergebnissen abzuleiten.“

Die Straßenverkehrsbehörde des Polizeikommissariates 35 beantwortete diesen Beschluss nun mit folgender Mitteilung an die Bezirksversammlung (Drs. 20-4034):

Vorbemerkung

Die Polizei nutzt das Verkehrsstatistikgerät (VSG) nach eigener Einschätzung zur Vorbereitung straßenverkehrsbehördlicher Maßnahmen oder auch der Abklärung erforderlicher repressiver Geschwindigkeitskontrollen. Das VSG dient nicht zur Feststellung der Verkehrsdichte. Das Gerät ist nicht geeicht, die Örtlichkeit der Aufstellung kann teilweise zu fehlerhaften Daten führen. Daher kann das Gerät nicht an jeder Örtlichkeit in jeder beliebigen Straße zum Einsatz kommen. Die Feststellung der Verkehrsbelastung in einer bestimmen Straße fällt in den Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Straßenbaulastträgers. Dies ist im hier fraglichen Bereich das Bezirksamt Wandsbek.

Verkehrssituation im Allgemeinen

Die Straßen Gilcherweg (zwischen Frahmredder und Volksdorfer Weg), Auf der Heide, Saseler Kamp und Dweerblöcken (Abschnitt zwischen Frahmredder und Saseler Markt) in Sasel sowie der Eckerkamp in Wellingsbüttel liegen alle in Tempo-30-Zonen. In diesen Straßen (wie in vielen anderen Straßen Hamburgs auch) hat nach Erkenntnissen des PK 35 in den vergangenen Jahren eine Verdichtung der Wohnbebauung stattgefunden. Hierdurch bedingt hat auch die Anzahl der Bewohner und damit der von diesen genutzten Kraftfahrzeugen zugenommen. Bei den in der Beschlussvorlage erwähnten Verkehren handelt es sich somit überwiegend um Anlieger- und nicht um sog. Ausweichverkehre. Unabhängig davon, sind alle diese Straßen dem öffentlichen Verkehr gewidmet und dürfen daher von Kraftfahrzeugen unabhängig von der Herkunft ihrer Fahrer befahren werden. Gefährliche Verkehrssituationen durch zu hohe Fahrgeschwindigkeiten in diesen Straßen sind dem PK 35 bisher nicht bekannt geworden.

Saseler Kamp

Im Saseler Kamp zwischen Bekwisch und Perlbergweg hat das PK 35 im Zeitraum von Montag 16.01. (11:00 Uhr) und Donnerstag 19.01.2017 (10:00 Uhr) durchgängig eine nicht repressive Geschwindigkeitsmessung mit dem TempoSys-Gerät in Fahrtrichtung Berner Weg durchgeführt. Dieses Gerät zeigt die gemessene Geschwindigkeit auf einem Display an und speichert die Daten. Diese Daten sind keinem Fahrzeug individuell zuzuordnen. Verstöße können deshalb nicht geahndet werden. Bei der Auswertung der gemessenen Geschwindigkeiten wird grundsätzlich der V85%- Wert betrachtet. Dieser Wert bildet die Geschwindigkeit ab, die von 85 % der gemessenen Fahrzeuge nicht überschritten wird. Er liegt im Saseler Kamp zurzeit bei 33 km/h.

In dieser Fahrtrichtung wurden im Berufsverkehr (07:00 – 09:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr) jeweils ca. 30 Fahrzeuge pro Stunde erfasst. Aufgrund dieser Werte sieht das PK 35 keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Dweerblöcken

Im Dweerblöcken zwischen Frahmredder und Saseler Markt hat das PK 35 im Zeitraum von Dienstag 10.01. (11:00 Uhr) und Donnerstag 12.01.2017 (10:00 Uhr) ebenfalls eine Messung mit dem TempoSys-Gerät in Fahrtrichtung Saseler Markt durchgeführt. Der V85%- Wert liegt in der Straße Dweerblöcken zurzeit auch bei 33 km/h. In dieser Fahrtrichtung wurden im Berufsverkehr (07:00 – 09:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr) jeweils 50 – 60 Fahrzeuge pro Stunde erfasst.

Aufgrund dieser Werte sieht das PK 35 keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Gilcherweg

Das PK 35 hat sich mit der aufgeworfenen Thematik im Gilcherweg in seiner Antwort zur SKA Drs. 21/6371 vom 15.10.2016 befasst. Die Situation vor Ort hat sich seitdem nach Einschätzung des PK 35 nicht geändert. Dessen ungeachtet hat das PK 35 im Gilcherweg zwischen Frahmredder und Volksdorfer Weg in Richtung Volksdorfer Weg im Zeitraum von Mittwoch 25.01. (10:00 Uhr) und Freitag 27.01.2017 (14:00 Uhr) ebenfalls eine Messung mit dem TempoSys-Gerät Markt durchgeführt. Der V85%- Wert liegt im Gilcherweg zurzeit auch bei 33 km/h. In dieser Fahrtrichtung wurden in der Zeit von 07:00 bis 09:00 Uhr) ca. 20 Fahrzeuge und im Zeitraum von 15:00 bis 18:00 Uhr 40 – 50 Fahrzeuge pro Stunde erfasst. Aufgrund dieser Werte sieht das PK 35 keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Auf der Heide

Nach Einschätzung des PK 35 ist die Verkehrssituation in der Straße Auf der Heide vergleichbar mit der in den umliegenden o. g. Straßen. Daher sieht das PK 35 hier keine Notwendigkeit, Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Eckerkamp

Aufgrund von Bürgerbeschwerden zum Geschwindigkeitsniveau im Eckerkamp hat das PK 35 am 28.09.2016 in den Mittagsstunden eine repressive Geschwindigkeitsmessung und vom 12.10.-14.10.2016 eine nicht repressive Messung (TempoSys) durchgeführt. Hierbei wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung sind daher im Eckerkamp nicht erforderlich.“

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Stellungnahme zu einer geplanten Flüchtlingsunterkunft in Sasel zwischen Hohensasel und Aalkrautweg und Feldblumenweg, Mellingburgredder

Der Hauptausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek hat gestern eine Stellungnahme auf Antrag der rot-grünen Bezirkskoalition zur geplanten Flüchtlingsunterkunft in Sasel beschlossen.

Dem zuvorgegangen waren Eingaben von anliegenden Grundeigentümern und Nachbarn der bisher als Pferdewiese genutzten Fläche, die sich auf der ehemaligen S-Bahntrasse befindet.

Hier der Wortlaut der beschlossenen Stellungnahme:

„Die Auswahl für zukünftige Standorte der öffentlich-rechtlichen Unterbringung für Geflüchtete und Wohnungslose erfolgt auf Grundlage der Einigung zwischen den Bürgerschaftsfraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen, des Senates und der Bezirke gemeinsam mit der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ aus dem Sommer 2016.

Grundlage dieser Verständigung ist u.a. die Schaffung sogenannter kleinerer Einheiten, die bevorzugt in den Stadtteilen entstehen sollen, die bisher kaum oder keinerlei Einrichtungen der öffentlichen Unterbringung aufweisen können. Durch eine breitere Verteilung soll eine bessere Integration ermöglicht werden.

Die Bezirksversammlung Wandsbek spricht sich für die Prüfung des Standortes Sasel aus. Ziel einer behördeninternen Vorprüfung wird sein, die Eignung des Standortes im Hinblick auf eine mögliche Bebauung in einem baurechtlichen Vorbescheidsverfahren zu klären. Im Zuge dieses Verfahrens wird geklärt, ob eine baurechtlich notwendige Befreiung grundsätzlich oder befristet erteilt werden kann. Erst nach dieser Prüfung kann festgestellt werden, ob und auf welcher Grundlage ein Bauantrag gestellt werden kann. Selbstverständlich werden wir dafür Sorge tragen, dass sämtliche naturschutzrelevanten Belange im Prüfverfahren angemessen berücksichtigt werden. Die von den Anwohnerinnen und Anwohnern vorgebrachten Hinweise finden wir wichtig und werden uns dafür einsetzen, dass diese ebenfalls in das Prüfverfahren einfließen.

Die Bezirksversammlung Wandsbek wird das Verfahren konstruktiv und im engen Austausch mit den betroffenen Nachbarn begleiten.“

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Kommunalpolitische Sprechstunde mit André Schneider und Kerstin Steden-Vagt

Am Sonnabend, den 18. Februar 2017 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde mit dem SPD-Bezirksabgeordneten André
Schneider und mit Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, in das
SPD-Bürgerbüro Sasel im Roten Hahn, Kunaustraße 4, herzlich ein.

„Wir freuen uns auf interessante Gespräche rund um die kommunalen Themen vor der Haustür, die wir politisch im Regionalausschuss und in der Bezirksversammlung für die Bürgerinnen und Bürger bearbeiten“, so Schneider und Steden-Vagt.

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SGK-Hamburg wählte neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Hamburg (SGK-Hamburg) hat ihren Vorstand neu gewählt. Die SGK ist der Zusammenschluss sozialdemokratischer Kommunalpolitiker aus Bezirken, der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Deutschen Bundestag und der Verwaltung.

Neuer Vorsitzender ist der Bürgerschaftsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Jan Quast. Er löste den bisherigen Vorsitzenden Thomas Domres, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord ab, der nicht wieder für das Amt kandidierte.

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden neu Jürgen Heimath, Chef der Harburger SPD-Bezirksfraktion sowie erneut der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff gewählt.

Als Schatzmeister wurde der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter aus Rahlstedt in seinem Amt bestätigt.

Neuer Geschäftsführer der SGK-Hamburg wurde der Wandsbeker SPD-Bezirksabgeordnete André Schneider.

Zudem sind alle SPD-Bezirksfraktionen durch Vorsitzende oder Fraktionsvorstandsmitglieder im Vorstand der SGK-Hamburg vertreten.

Zur Neuwahl des Vorstandes erklärt der Vorsitzende Jan Quast: „Die SGK-Hamburg begleitet seit 15 Jahren die politischen Prozesse in Hamburg konstruktiv. Wir werden uns in die Diskussion um das Wahlrecht einbringen und Impulse für die Weiterentwicklung unserer bürgerfreundlichen Verwaltung geben. Wir verstehen uns als Plattform, um Kontakte zu den kommunalen Spitzenverbänden und anderen für die Kommunalpolitik wichtigen Institutionen zu fördern und bieten für unsere Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger z. B. Fachtagungen, Konferenzen und kommunalpolitische Fortbildung an“.

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Gegen das Vergessen – Erinnern für die Zukunft

Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2017 um 12.00 Uhr am Mahnmal des ehemaligen KZ – Außenlager Sasel (Petunienweg / Ecke Feldblumenweg).

Am Freitag, den 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung des KZ Auschwitz, veranstaltet der Verein „Begegnungsstätte Poppenbüttel“ auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Initiative „Für ein lebenswertes Sasel“ eine Gedenkfeier am Mahnmal des ehemaligen KZ – Außenlager Sasel im Petunienweg / Ecke Feldblumenweg. Neben kurzen Redebeiträgen und Rezitationen wird der Saseler Musiker Bernd Hof die Gedenkveranstaltung wieder mit jüdischen Weisen auf der Mundharmonika begleiten.

Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse des Gymnasiums Oberalster werden aktiv mit Wortbeiträgen die Gedenkfeier mitgestalten. „Darüber freuen wir uns ganz besonders,“ so die Veranstalter. Die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten.

Der Gedenkstein wurde 1982 von der Stadt errichtet. Er bildete den würdevollen Abschluss damaliger Forschungsaktivitäten von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Oberalster, das in unmittelbarer Nähe des Mahnmals liegt. Sie hatten damals unter Anleitung ihres Lehrers Gerd Liszkowsky erstmalig Dokumentationen über das ehemalige KZ Sasel zusammengetragen und in einer Broschüre veröffentlicht, „KZ Sasel. Geschichte eines Außenlagers.“

Alle Saseler und alle Interessierten, die das Gedenken an die unfassbaren Vorgänge jener Jahre auch in unserem Stadtteil wach halten wollen, sind herzlich eingeladen und aufgerufen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Das gilt insbesondere angesichts der gegenwärtigen bedrückenden Auswüchse von Gewalt und Diskriminierung.

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Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Bei der Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek zur Erinnerung an verfolgte Frauen und Männer im Nationalsozialismus (Straßennamen Jenfelder Au) wird es die seltene Gelegenheit geben, mit dem inzwischen 95-jährigen Ludwig Baumann einen Zeitzeugen zu erleben. Er war ein Weggefährte Kurt Oldenburgs, nach dem bereits eine Straße im Neubaugebiet Jenfelder Au benannt worden ist.

Die beiden Männer versuchten als 22-Jährige aus dem besetzten französischen Bordeaux mit Hilfe der Resistance zu fliehen, wurden aufgegriffen und von einem deutschen Marinegericht 1942 zum Tode verurteilt. Trotz der späteren Begnadigung wurden sie zu einem sogenannten „Bewährungseinsatz“ an die russische Front geschickt. Während Kurt Oldenburg nicht mehr zurückkehrte, überlebte Ludwig Baumann. Abgesehen von seinen Erlebnissen während des Krieges wird er von seinem jahrzehntelangen Kampf für die Rehabilitierung von Wehrmachtsdeserteuren berichten.

Die Veranstaltung findet statt am:

Freitag, dem 27. Januar 2017 um 15.00 Uhr,
in der Otto-Hahn-Schule,
Jenfelder Allee 53, 22043 Hamburg.

Peter Pape, Vorsitzender der Bezirksversammlung: „Es ist uns eine Ehre, Herrn Baumann bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Die authentische Vermittlung von Emotionen und Erfahrungen durch Zeitzeugen ist ein besonders eindringliches Erlebnis.“

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Wandsbeker Bürgerpreise: Wer ist preisverdächtig?

Neue Wandsbeker Bürgerpreise – Die Bezirksversammlung bittet um Vorschläge

Die Bezirksversammlung Wandsbek vergibt erstmalig zwei neue Bürgerpreise für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die mit je 2.000 Euro dotierten Preise sollen am 15. Juni 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung der Bezirksversammlung verliehen werden.

Beteiligen können sich alle Wandsbekerinnen und Wandsbeker. Bis zum 25. Januar 2017 können Bewerbungen und Vorschläge für diese Preise bei der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung eingereicht werden.

Wer kann sich bewerben und wer kann vorgeschlagen werden?
Angesprochen sind Einzelpersonen, Vereine, Organisationen, Stadtteilprojekte und Initiativen, die sich im Bezirk ehrenamtlich für die Kategorien: Kultur, Sport, Soziales, Umwelt, Demokratie oder Integration engagieren. Der Bewerbung sollte eine kurze Begründung beigefügt werden.
Dieses Engagement kann innerhalb und außerhalb von Vereinen und Verbänden geleistet werden, soll aber den Menschen in Wandsbek zu Gute kommen.

Bitte nutzen Sie das Bewerbungs- und Vorschlagsformular im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/buergerpreise/ oder senden Sie Ihre Vorschläge per Post bis zum 25. Januar 2017 an: Geschäftsstelle der Bezirksversammlung, Schloßstr. 60, 22041 Hamburg.

Zur besseren Bearbeitung wählen Sie bitte die Kategorie aus, in welche Ihre Bewerbung oder Ihr Vorschlag am besten passt. Es sind beliebig viele Vorschläge in einer, mehreren oder allen Kategorien möglich.

Peter Pape (Vorsitzender der Bezirksversammlung): „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung in unserem Wandsbeker Bezirk. Die regionalen Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Jahr 2016 werden ebenfalls zu der Veranstaltung am 15. Juni 2017 eingeladen.“

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SPD-Bundestagskandidatin Dorothee Martin am Infostand in Sasel

Die frisch gewählte SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Hamburg-Nord/Alstertal, die Bürgerschaftsabgeordnete Dorothee Martin, war heute auf Einladung der Saseler Sozialdemokraten am Infostand am Saseler Markt und verteilte kleine Schokogrüße zum Advent.

Bundestagskandidatin Dorothee Martin mit den Saseler Genossen am Infostand.

Bundestagskandidatin Dorothee Martin mit den Saseler Genossen am Infostand.

Gemeinsam mit dem Saseler SPD-Vorsitzenden und Bezirksabgeordneten André Schneider sowie weiteren Vorstandsmitgliedern der Saseler SPD stand Martin für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

„Der Infostand an einem Adventssonnabend hat für uns schon Tradition. Wir bedanken uns mit einem kleinen Schokoweihnachtsmann bei den Saselerinnen und Saselern für die Zusammenarbeit im Stadtteil“, so André Schneider.

Die Saseler SPD lud zudem zeitgleich zur Bürgersprechstunde in das SPD-Bürgerbüro in den „Roten Hahn“ ein, wo man sich bei heißen Getränken und Gebäck aufwärmen und stärken konnte. Die Bürgersprechstunden finden dort regelmäßig jeden 1. Sonnabend im Monat von 10 bis 12 Uhr statt.

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Vorschläge für den Alstertaler Bürgerpreis 2016 gesucht

Der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen in der Region des Alstertals aufgefallen sind, den Alstertaler Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Auch für das Jahr 2016 soll wieder ein bzw. sollen mehrere Preisträger ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden.

Zur Vorbereitung der Entscheidung über den oder die künftigen Preisträger bittet der Regionalausschuss Alstertal darum, schriftlich begründete Vorschläge für eventuelle Preisträger bis zum 31. Dezember 2016 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60
22041 Hamburg,
E-Mail Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de,
Tel. 428 81 2396

zu senden.

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Volkstrauertag: Gedenken in Sasel

Die in der ARGE Sasel zusammengeschlossenen Saseler Vereine und Institutionen laden zur Gedenkstunde anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages am Sonntag, den 13. November um 11:30 Uhr am Ehrenmal im Saseler Park herzlich ein.

Anlässlich des Volkstrauertages gedenken die Bürgerinnen und Bürger Sasels den Opfern von Kriegen und Gewaltherrschaft im Rahmen einer Gedenkstunde mit Kranzniederlegung am Ehrenmal.

Die Gedenkrede hält in diesem Jahr Pastorin Susanne Bostelmann von der evangelischen Kirchengemeinde Sasel. Die Gedenkstunde wird musikalisch umrahmt vom Saseler Posaunenchor unter der Leitung von Hartmut Fischer. Die Freiwillige Feuerwehr Sasel stellt die Ehrenformation und sorgt für das Entzünden der ewigen Flamme auf dem Ehrenmal.

Mehr Informationen zum Volkstrauertag kann man auf der Seite www.volkstrauertag.de nachlesen. Dort informiert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. über diesen besonderen Gedenktag.

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