Das Ankündigungsplakat wurde in Sasel aufgestellt.

Bebauung und Verkehr im Petunienweg – öffentliche Anhörung

Die Bezirksversammlung Wandsbek lädt zu einer öffentlichen Anhörung zu den Themenbereichen Bebauung und Verkehr im Petunienweg am Mittwoch, den 7. September um 18 Uhr in die Aula des Gymnasiums Oberalster im Rahmen einer Sitzung des Regionalausschusses Alstertal ein.

Informationen über das Bauvorhaben finden Sie auf den Seiten der Schiffszimmerergenossenschaft unter diesem Link: https://www.schiffszimmerer.de/bei-uns-wohnen/neubau-projekte.html

Das Ankündigungsplakat wurde in Sasel aufgestellt.

Das Ankündigungsplakat wurde in Sasel aufgestellt.

 

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Flüchtlingsunterbringung in Sasel-Nord?

Aktuell kursiert ein Flugblatt im Bereich Sasel-Nord, in dem über eine geplante Unterbringung für Geflüchtete auf der ehemaligen S-Bahntrasse zwischen Hohensasel, Feldblumen- und Petunienweg die Rede ist. Diese Fläche war in den letzten Monaten immer wieder bei der Flächensuche der FHH im Zuge von öffentlich rechtlicher Unterbringung oder Wohnungsbau mit betrachtet worden, aber eine finale Entscheidung ist hierüber bisher nie getroffen worden.

Nach dem nun ausgehandelten Kompromiss mit den Initiatoren der Volksinitiative „Hamburg für gute Integration“ (Stichwort „Bürgerverträge“) müssen stadtweit neue Flächen für weitere Standorte gefunden werden. Wunsch der Initiatoren war es, kleinere Einheiten zu schaffen, um die Integration der Geflüchteten zu erleichtern – daher rücken nun auch alle die Flächen in den Fokus, die für größere Einheiten nicht genügend Platz boten und daher nicht in Frage kamen.

Sasel ist bisher noch nicht in die Verantwortung genommen worden, auch einen Beitrag zur Flüchtlingsunterbringung zu leisten. Von der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge im Petunienweg einmal abgesehen. Eine offizielle Mitteilung der Behörden über Planungen, in denen Flurstücke auf der ehemaligen S-Bahnstrasse betroffen sind, liegt der Bezirksversammlung Wandsbek zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor – das weitere Verfahren würde aber wie folgt laufen: Die Bezirksversammlung wird über das Vorhaben und die Planungen informiert (formelles Anhörungsverfahren nach dem Bezirksverwaltungsgesetz), parallel werden die Anwohner zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, in der Behördenvertreter alle Fragen zur Art der Unterbringung und Belegung etc. beantworten – so lief das Verfahren bei allen anderen Einrichtungen, die bisher im Bezirk entstanden sind.

Sollte diese Einrichtung also jetzt in absehbarer Zeit realisiert werden, so trifft sie schon jetzt auf einen breiten Unterstützer- und Helferkreis, der sich bereits im letzten Jahr in der ARGE Sasel (dem Zusammenschluss der Saseler Vereine und Institutionen) über eine mögliche Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Gedanken gemacht hat und sich quasi im Stand-By-Modus befindet, um die Integration der Geflüchteten in unserem Stadtteil zu erleichtern. Für diese positive Grundeinstellung und die Bereitschaft, sich ehrenamtlich zu engagieren, bin ich dankbar.

Eine Übersicht zu bestehenden und geplanten Standorten zur Unterbringung von Geflüchteten im Bezirk Wandsbek ist hier zu finden: http://www.hamburg.de/fluechtlinge-unterbringung-standorte/4373124/unterbringung-wandsbek/

Update vom 19.08.2016: Inzwischen gibt es eine vom Senat beantwortete Schriftliche Kleine Anfrage zum Thema, die hier als PDF-Datei heruntergeladen werden kann : Drs21-5525.

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Poppenbütteler Schleuse: Schleusenteich wird wieder angestaut

An der Poppenbütteler Schleuse sind die Arbeiten zur Reparatur des Stauwehres abgeschlossen. Die Wehrklappe wurde auf Beschädigungen untersucht, die gerissene Kette erneuert und Lager ausgetauscht. Die Wehrklappe wurde in ihre Sollstellung gebracht und der Wasserspiegel im Schleusenteich wieder angehoben.

Parallel zu den Reparaturarbeiten durchgeführte, eingehende Untersuchungen an den Bootsstegen der Poppenbütteler Schleuse haben ergeben, dass die zwei Stege im Schleusenteich nicht verkehrssicher sind und grundinstandgesetzt oder sogar erneuert werden müssen, so dass die Stege im Schleusenteich zum jetzigen Zeitpunkt gesperrt bleiben müssen. Der Steg unterhalb des Stauwehres ist hiervon nicht betroffen.

Auf die fehlende Ausstiegsmöglichkeit für Paddler in Poppenbüttel wird an der Mellingburger Schleuse durch eine Absperrung hingewiesen.

Das Bezirksamt strebt an, mit einer kurzfristig umzusetzenden Maßnahme die Stege vorläufig wieder nutzbar zu machen. Entsprechende Untersuchungen, welche Arbeiten hierfür durchzuführen sind, werden vom Bezirksamt bereits vorgenommen. Mittelfristig wird eine komplette Grundinstandsetzung erforderlich, deren Planung in den Entwurf des Arbeitsprogramms Gewässer 2017 aufgenommen wird.

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Einladung zur Bürgersprechstunde mit Andreas Dressel und Tim Stoberock

Am Freitag, den 22. Juli laden die SPD-Wahlkreisabgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Andreas Dressel, der auch Fraktionsvorsitzender ist, und Dr. Tim Stoberock zum Gespräch in Sasel ein. Als Ansprechpartner mit dabei ist auch der Saseler Bezirksabgeordnete André Schneider.

Alle Alstertaler sind herzlich eingeladen, sich von 17-19 Uhr im Café des Sasel Hauses, Saseler Parkweg 3, über die aktuellen politischen Geschehnisse der Landespolitik zu informieren und hierzu ihre Fragen und Anregungen los zu werden.

Fragen, Anregungen und Wünsche können im Vorwege der Veranstaltung oder jederzeit über das SPD-Wahlkreisbüro Alstertal-Walddörfer entgegengenommen werden:

SPD-Wahlkreisbüro Alstertal-Walddörfer
Harksheider Straße 8
22399 Hamburg
Tel.: 040/ 636 71 430, Fax: 040/ 636 71 431
E-Mail: spd-alstertal-walddoerfer@hamburg.de

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Sanierung der Rolfinckstraße – Planvorstellung im September

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt, die Rolfinckstraße in Wellingsbüttel zwischen Wellingsbüttler Weg und Saseler Chaussee im Rahmen des EMS-Programms der Stadt Hamburg zu sanieren und für Verbesserungen für den Radverkehr zu sorgen.

Die Planungen sind dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr sowie dem Regionalausschuss Alstertal im April zur Kenntnis gegeben worden. Der Regionalausschuss Alstertal hat Referenten des LSBG in die Sitzung des Ausschusses am 28. September 2016 eingeladen, damit die Maßnahme öffentlich vorgestellt werden kann. Eine gesonderte Einladung an die interessierte Öffentlichkeit erfolgt von Seiten des Bezirksamtes rechtzeitig für die örtlichen Medien.

Wer jetzt schon Interesse an weiteren Hintergrundinformationen hat, kann die Planuterlagen unter diesem Link im Ratsinformationssystem der Bezirksversammlung Wandsbek aufrufen und herunterladen.

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Einladung: Kommunalpolitische Sprechstunde

Kommunalpolitische Sprechstunde mit André Schneider und Kerstin Steden-Vagt

Am Sonnabend, den 02. Juli 2016 laden die Saseler Sozialdemokraten in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr
zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde ein.

Für Ihre kommunalpolitischen Anliegen stehen der Saseler SPD-Vorsitzende und Bezirksabgeordnete André Schneider und Regionalausschussmitglied Kerstin Steden-Vagt (stellvertretende Saseler SPD-Vorsitzende) im SPD-Bürgerbüro im Roten Hahn, Kunaustraße 4, zur Verfügung.

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Umbau der Kreuzung Saseler Chaussee / Stadtbahnstraße hat begonnen

Seit dem 9. Juni bis voraussichtlich November 2016 baut der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) die beiden Kreuzungen Saseler Chaussee / Stadtbahnstraße und Stadtbahnstraße / Saseler Damm sowie den dazwischen liegenden Abschnitt der Stadtbahnstraße um. Die Fahrbahn ist durch Risse und Löcher stark beschädigt. Außerdem entspricht die Wegeführung nicht mehr dem heutigen Standard. Die Geh- und Radwege sind zu schmal und ebenfalls an vielen Stellen schadhaft.

Die Bauarbeiten erfolgen im Rahmen des Programms zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Hamburg. Ziel ist die Verbesserung der Verkehrsführung und des Verkehrsflusses sowie die Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Neben der Erneuerung der Fahrbahnbeläge werden auch drei Bushaltestellen und die Nebenflächen barrierefrei und behindertengerecht erneuert. Die Fahrbahnen der Stadtbahnstraße und der Saseler Chaussee werden verbreitert und die Radwege an die Fahrbahnränder verlegt. Beide Kreuzungen erhalten neue und dem Stand der Technik entsprechend optimierte und sehbehindertengerechte Ampelanlagen.

Während der Bauzeit werden die Geradeaus-Beziehungen in der Stadtbahnstraße und in der Saseler Chaussee über zumindest einen Fahrstreifen je Richtung aufrechterhalten. An den beiden Kreuzungen müssen während der Bauarbeiten temporär Abbiege-Beziehungen gesperrt werden. Für diese vorübergehenden Sperrungen und die dafür vorgesehenen Umleitungsstrecken werden Hinweistafeln aufgestellt. Nur während der großflächigen Asphaltierungsarbeiten Ende Oktober werden größere Sperrungen notwendig, über die rechtzeitig informiert wird.

Für die vom Umbau betroffenen Bushaltestellen richtet der HVV Ersatzhaltestellen ein. Genaue Information erhalten Fahrgäste des HHV an den Haltestellen oder auch im Internet unter www.hvv.de. Die Ausführung der Straßenbauarbeiten ist witterungsabhängig, so dass es zu Terminverschiebungen kommen kann.

Die Anwohnerinformation kann hier heruntergeladen werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Landesbetriebes.

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Verkehrsausschuss: Verkehrsgutachten zum Petunienweg wird vorgestellt

Am 26. Mai 2016 findet um 18 Uhr im Bügersaal Wandsbek die nächste Sitzung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses der Bezirksversammlung Wandsbek statt.

Auf der Tagesordnung steht auch ein Referentenvortrag zur verkehrstechnischen Untersuchung zur geplanten Wohnbebauung Petunienweg in Sasel. Die Bezirksversammlung Wandsbek beschloss bereits im September 2014 die Beauftragung einer verkehrstechnischen Untersuchung zur Verkehrssituation mit Blick auf die beabsichtigte Bebauung mit zusätzlichen insgesamt 100 Wohneinheiten. Die Untersuchung wurde vom renomierten Büro Masuch+Olbrisch erarbeitet.

Die Tagesordnung kann über diesen Link im Ratsinformationssystem der Bezirksversammlung Wandsbek eingesehen werden. Die verkehrstechnische Untersuchung kann ebenfalls dort heruntergeladen werden.

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Nahversorgung am Spitzbergenweg auch während der Bauphase

Wenn frühestens im Herbst 2017 die Bauarbeiten zum Neubau des Einkaufszentrums Spitzbergenweg beginnen, soll es für die dort ansässigen Einzelhandel- und Dienstleistungsbetriebe Übergangslösungen geben, um die Nahversorgung auch während der etwa zweijährigen Bauzeit aufrechtzuerhalten. Hierfür sind verschiedene Lösungen im Gespräch. In ihrer letzten Sitzung fasste die Bezirksversammlung Wandsbek einen Beschluss dazu.

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass einzelne Gewerbebetriebe für die Meiendorferinnen und Meiendorfer auch während der Bauphase am Spitzbergenweg vor Ort zur Verfügung stehen. Dazu André Schneider, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns, dass bereits zahlreiche Gespräche zwischen der Verwaltung, dem Bauträger und den Gewerbetreibenden vor Ort dazu geführt haben, dass es Lösungen geben wird, die eine Nahversorgung in der Bauphase sicherstellen werden. Damit wird ein Beschluss der Bezirksversammlung aus dem letzten Jahr umgesetzt“.

Oliver Döscher, wirtschaftspolitischer Sprecher der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Wir begrüßen die bisher angestellten Überlegungen und Anstrengungen des Bezirksamtes und der Beteiligten vor Ort, um die Meiendorferinnen und Meiendorfer ohne Unterbrechung mit Einzelhandel- und Dienstleistungsangeboten zu versorgen.“ Bei diesen Gesprächen haben sich zwei Varianten herausgestellt, entweder könnten auf dem Baugrundstück oder auf einer etwas weiter entfernt liegenden Freifläche an der Meiendorfer Straße Container aufgestellt werden, in denen die Geschäfte ihren Betrieb während der Bauphase weiterführen könnten.

Schneider und Döscher sind sich einig: „Wir bevorzugen die Lösung auf dem Baugrundstück, weil so die Nahversorgung am gleichen Ort vorgehalten würde und weil dadurch nicht auf Flächen zurückgegriffen werden müsste, die weitere Wege nötig machen würden und zusätzlich nicht für die gewerbliche Nutzung vorgesehen sind.“

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Protokoll des Vernetzungsworkshops am Baugebiet Poppenbütteler Berg online

Das Bezirksamt Wandsbek hat am Freitag, dem 1. April 2016 im Jugendhaus Lemsahl (JULE) unter der Moderation der konsalt GmbH einen Workshop zur Vernetzung aller aktiven Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen rund um das Baugebiet Poppenbütteler Berg veranstaltet.

Nach Vorstellung der Sozialplanung rund um das betroffene Baugebiet und dem aktuellen Planungsstand folgte eine Phase der Kleingruppenarbeit mit anschließender Präsentation im Plenum. Mit einem Fazit sowie einem Ausblick beendeten Mitarbeiter des Fachamtes Sozialraummanagement den Workshop.

Neben Mitarbeitern des Bezirksamtes Wandsbek waren Vertreter des städtischen Trägers fördern & wohnen, der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie verschiedener Initiativen und Einrichtungen aus den umliegenden Gebieten in dem Workshop vertreten.

Das Protokoll des Workshops kann ab sofort im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/soziales/eingesehen werden.

Die Dokumentation der Ergebnisse des Workshops wird dem Ausschuss für Soziales und Bildung schriftlich zur Verfügung gestellt. Der Ausschuss ist Teil der Bezirksversammlung Wandsbek und befasst sich mit Themen aus den Bereichen der Grundsicherung, der sozialen Stadtentwicklung, des Sportes, der Integration, der Seniorenarbeit, der Pflege und der Gleichstellung sowie mit dem Bereich Bildung.

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