Kommunalpolitische Sprechstunde mit André Schneider und Kerstin Steden-Vagt

Am Sonnabend, den 18. Februar 2017 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde mit dem SPD-Bezirksabgeordneten André
Schneider und mit Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, in das
SPD-Bürgerbüro Sasel im Roten Hahn, Kunaustraße 4, herzlich ein.

„Wir freuen uns auf interessante Gespräche rund um die kommunalen Themen vor der Haustür, die wir politisch im Regionalausschuss und in der Bezirksversammlung für die Bürgerinnen und Bürger bearbeiten“, so Schneider und Steden-Vagt.

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SGK-Hamburg wählte neuen Vorstand

Die Mitgliederversammlung der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik Hamburg (SGK-Hamburg) hat ihren Vorstand neu gewählt. Die SGK ist der Zusammenschluss sozialdemokratischer Kommunalpolitiker aus Bezirken, der Hamburgischen Bürgerschaft, dem Deutschen Bundestag und der Verwaltung.

Neuer Vorsitzender ist der Bürgerschaftsabgeordnete und haushaltspolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Jan Quast. Er löste den bisherigen Vorsitzenden Thomas Domres, Vorsitzender der SPD-Bezirksfraktion Hamburg-Nord ab, der nicht wieder für das Amt kandidierte.

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden neu Jürgen Heimath, Chef der Harburger SPD-Bezirksfraktion sowie erneut der Wandsbeker Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff gewählt.

Als Schatzmeister wurde der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Ole Thorben Buschhüter aus Rahlstedt in seinem Amt bestätigt.

Neuer Geschäftsführer der SGK-Hamburg wurde der Wandsbeker SPD-Bezirksabgeordnete André Schneider.

Zudem sind alle SPD-Bezirksfraktionen durch Vorsitzende oder Fraktionsvorstandsmitglieder im Vorstand der SGK-Hamburg vertreten.

Zur Neuwahl des Vorstandes erklärt der Vorsitzende Jan Quast: „Die SGK-Hamburg begleitet seit 15 Jahren die politischen Prozesse in Hamburg konstruktiv. Wir werden uns in die Diskussion um das Wahlrecht einbringen und Impulse für die Weiterentwicklung unserer bürgerfreundlichen Verwaltung geben. Wir verstehen uns als Plattform, um Kontakte zu den kommunalen Spitzenverbänden und anderen für die Kommunalpolitik wichtigen Institutionen zu fördern und bieten für unsere Mitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger z. B. Fachtagungen, Konferenzen und kommunalpolitische Fortbildung an“.

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Gegen das Vergessen – Erinnern für die Zukunft

Gedenkveranstaltung am 27. Januar 2017 um 12.00 Uhr am Mahnmal des ehemaligen KZ – Außenlager Sasel (Petunienweg / Ecke Feldblumenweg).

Am Freitag, den 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus und der Befreiung des KZ Auschwitz, veranstaltet der Verein „Begegnungsstätte Poppenbüttel“ auch in diesem Jahr wieder gemeinsam mit der Initiative „Für ein lebenswertes Sasel“ eine Gedenkfeier am Mahnmal des ehemaligen KZ – Außenlager Sasel im Petunienweg / Ecke Feldblumenweg. Neben kurzen Redebeiträgen und Rezitationen wird der Saseler Musiker Bernd Hof die Gedenkveranstaltung wieder mit jüdischen Weisen auf der Mundharmonika begleiten.

Schülerinnen und Schüler einer 11. Klasse des Gymnasiums Oberalster werden aktiv mit Wortbeiträgen die Gedenkfeier mitgestalten. „Darüber freuen wir uns ganz besonders,“ so die Veranstalter. Die Veranstaltung dauert etwa 45 Minuten.

Der Gedenkstein wurde 1982 von der Stadt errichtet. Er bildete den würdevollen Abschluss damaliger Forschungsaktivitäten von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Oberalster, das in unmittelbarer Nähe des Mahnmals liegt. Sie hatten damals unter Anleitung ihres Lehrers Gerd Liszkowsky erstmalig Dokumentationen über das ehemalige KZ Sasel zusammengetragen und in einer Broschüre veröffentlicht, „KZ Sasel. Geschichte eines Außenlagers.“

Alle Saseler und alle Interessierten, die das Gedenken an die unfassbaren Vorgänge jener Jahre auch in unserem Stadtteil wach halten wollen, sind herzlich eingeladen und aufgerufen, an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Das gilt insbesondere angesichts der gegenwärtigen bedrückenden Auswüchse von Gewalt und Diskriminierung.

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Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus

Bei der Gedenkveranstaltung der Bezirksversammlung Wandsbek zur Erinnerung an verfolgte Frauen und Männer im Nationalsozialismus (Straßennamen Jenfelder Au) wird es die seltene Gelegenheit geben, mit dem inzwischen 95-jährigen Ludwig Baumann einen Zeitzeugen zu erleben. Er war ein Weggefährte Kurt Oldenburgs, nach dem bereits eine Straße im Neubaugebiet Jenfelder Au benannt worden ist.

Die beiden Männer versuchten als 22-Jährige aus dem besetzten französischen Bordeaux mit Hilfe der Resistance zu fliehen, wurden aufgegriffen und von einem deutschen Marinegericht 1942 zum Tode verurteilt. Trotz der späteren Begnadigung wurden sie zu einem sogenannten „Bewährungseinsatz“ an die russische Front geschickt. Während Kurt Oldenburg nicht mehr zurückkehrte, überlebte Ludwig Baumann. Abgesehen von seinen Erlebnissen während des Krieges wird er von seinem jahrzehntelangen Kampf für die Rehabilitierung von Wehrmachtsdeserteuren berichten.

Die Veranstaltung findet statt am:

Freitag, dem 27. Januar 2017 um 15.00 Uhr,
in der Otto-Hahn-Schule,
Jenfelder Allee 53, 22043 Hamburg.

Peter Pape, Vorsitzender der Bezirksversammlung: „Es ist uns eine Ehre, Herrn Baumann bei unserer Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Die authentische Vermittlung von Emotionen und Erfahrungen durch Zeitzeugen ist ein besonders eindringliches Erlebnis.“

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Wandsbeker Bürgerpreise: Wer ist preisverdächtig?

Neue Wandsbeker Bürgerpreise – Die Bezirksversammlung bittet um Vorschläge

Die Bezirksversammlung Wandsbek vergibt erstmalig zwei neue Bürgerpreise für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die mit je 2.000 Euro dotierten Preise sollen am 15. Juni 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung der Bezirksversammlung verliehen werden.

Beteiligen können sich alle Wandsbekerinnen und Wandsbeker. Bis zum 25. Januar 2017 können Bewerbungen und Vorschläge für diese Preise bei der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung eingereicht werden.

Wer kann sich bewerben und wer kann vorgeschlagen werden?
Angesprochen sind Einzelpersonen, Vereine, Organisationen, Stadtteilprojekte und Initiativen, die sich im Bezirk ehrenamtlich für die Kategorien: Kultur, Sport, Soziales, Umwelt, Demokratie oder Integration engagieren. Der Bewerbung sollte eine kurze Begründung beigefügt werden.
Dieses Engagement kann innerhalb und außerhalb von Vereinen und Verbänden geleistet werden, soll aber den Menschen in Wandsbek zu Gute kommen.

Bitte nutzen Sie das Bewerbungs- und Vorschlagsformular im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/buergerpreise/ oder senden Sie Ihre Vorschläge per Post bis zum 25. Januar 2017 an: Geschäftsstelle der Bezirksversammlung, Schloßstr. 60, 22041 Hamburg.

Zur besseren Bearbeitung wählen Sie bitte die Kategorie aus, in welche Ihre Bewerbung oder Ihr Vorschlag am besten passt. Es sind beliebig viele Vorschläge in einer, mehreren oder allen Kategorien möglich.

Peter Pape (Vorsitzender der Bezirksversammlung): „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung in unserem Wandsbeker Bezirk. Die regionalen Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Jahr 2016 werden ebenfalls zu der Veranstaltung am 15. Juni 2017 eingeladen.“

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SPD-Bundestagskandidatin Dorothee Martin am Infostand in Sasel

Die frisch gewählte SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Hamburg-Nord/Alstertal, die Bürgerschaftsabgeordnete Dorothee Martin, war heute auf Einladung der Saseler Sozialdemokraten am Infostand am Saseler Markt und verteilte kleine Schokogrüße zum Advent.

Bundestagskandidatin Dorothee Martin mit den Saseler Genossen am Infostand.

Bundestagskandidatin Dorothee Martin mit den Saseler Genossen am Infostand.

Gemeinsam mit dem Saseler SPD-Vorsitzenden und Bezirksabgeordneten André Schneider sowie weiteren Vorstandsmitgliedern der Saseler SPD stand Martin für Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

„Der Infostand an einem Adventssonnabend hat für uns schon Tradition. Wir bedanken uns mit einem kleinen Schokoweihnachtsmann bei den Saselerinnen und Saselern für die Zusammenarbeit im Stadtteil“, so André Schneider.

Die Saseler SPD lud zudem zeitgleich zur Bürgersprechstunde in das SPD-Bürgerbüro in den „Roten Hahn“ ein, wo man sich bei heißen Getränken und Gebäck aufwärmen und stärken konnte. Die Bürgersprechstunden finden dort regelmäßig jeden 1. Sonnabend im Monat von 10 bis 12 Uhr statt.

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Vorschläge für den Alstertaler Bürgerpreis 2016 gesucht

Der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen in der Region des Alstertals aufgefallen sind, den Alstertaler Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Auch für das Jahr 2016 soll wieder ein bzw. sollen mehrere Preisträger ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden.

Zur Vorbereitung der Entscheidung über den oder die künftigen Preisträger bittet der Regionalausschuss Alstertal darum, schriftlich begründete Vorschläge für eventuelle Preisträger bis zum 31. Dezember 2016 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60
22041 Hamburg,
E-Mail Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de,
Tel. 428 81 2396

zu senden.

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Volkstrauertag: Gedenken in Sasel

Die in der ARGE Sasel zusammengeschlossenen Saseler Vereine und Institutionen laden zur Gedenkstunde anlässlich des diesjährigen Volkstrauertages am Sonntag, den 13. November um 11:30 Uhr am Ehrenmal im Saseler Park herzlich ein.

Anlässlich des Volkstrauertages gedenken die Bürgerinnen und Bürger Sasels den Opfern von Kriegen und Gewaltherrschaft im Rahmen einer Gedenkstunde mit Kranzniederlegung am Ehrenmal.

Die Gedenkrede hält in diesem Jahr Pastorin Susanne Bostelmann von der evangelischen Kirchengemeinde Sasel. Die Gedenkstunde wird musikalisch umrahmt vom Saseler Posaunenchor unter der Leitung von Hartmut Fischer. Die Freiwillige Feuerwehr Sasel stellt die Ehrenformation und sorgt für das Entzünden der ewigen Flamme auf dem Ehrenmal.

Mehr Informationen zum Volkstrauertag kann man auf der Seite www.volkstrauertag.de nachlesen. Dort informiert der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. über diesen besonderen Gedenktag.

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Kommunalpolitische Sprechstunde in Sasel

Am Sonnabend, den 29. Oktober 2016 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde ein.

Mit dabei sind der SPD-Bezirksabgeordnete André Schneider und Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, sowie der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Joachim Seeler.

Die Sprechstunde findet statt im SPD-Bürgerbüro Sasel in der Tagesstätte Roter Hahn, Kunaustraße 4, 22393 Hamburg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Anliegen können auch vorab per E-Mail unter buergerbuero@spd-sasel.de mitgeteilt werden.

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Rot-Grün für den Erhalt von Parkplätzen und neuen Baumpflanzungen

Nach der öffentlichen Präsentation der Baumaßnahme Rolfinckstraße in Wellingsbüttel des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer am 28. September in der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal wurde deutlich, dass die anwesenden Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von einzelnen Fraktionen noch Nachbesserungsbedarf an der Umbauplanung sahen.

In der letzten Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek am 13. Oktober brachten nun die Kolleginnen und Kollegen der CDU-Fraktion einen Antrag zum Themenkomplex ein, der auf durchaus offene Ohren der Rot-Grünen Bezirkskoalition stieß.

Mit einigen Änderungsvorschlägen von Formulierungen im Beschlusstext des CDU-Antrages auf Anregung von SPD und Grünen konnten wichtige Punkte, die bereits im Regionalausschuss als Kritik angesprochen wurden, per politischem Beschluss der Bezirksversammlung klargestellt und an die Fachbehörde adressiert werden.

So fordert die Bezirksversammlung Wandsbek:

„Die Verwaltung und die Fachbehörde werden gebeten:

– Zeitnah eine Planung der Verkehrsströme für die Umleitung während der Bauphase vorzulegen. Hierbei sind die Interessen und die Sicherheit der Anwohner, Schulen, Kindergärten, Seniorenheime, der Feuerwehr und der Gewerbetreibenden angemessen zu berücksichtigen,
– die vorhandene Fußgängerampel an der S-Bahn so umzugestalten, dass ein gleichgeschaltetes zusätzliches Signal an der jetzigen Haltelinie aufgestellt wird, so dass der Verkehr dort bei Rot zum Stehen kommt,
– die vor der Ladenzeile gegenüber des Wochenmarktes gelegenen Parkstände in der jetzigen Anzahl beizubehalten und im weiteren Verlauf der Rolfinckstraße für eine ausgewogene Bilanz von Parkständen und Baumersatzpflanzungen Sorge zu tragen. Für wegfallende Baumersatzpflanzungen der bisherigen Planung sollen an anderer Stelle, insbesondere in Sasel, geeignete Standorte gefunden und umgesetzt werden.
– Gemeinsam unter der Beteiligung der Verwaltung – wie bereits im UGV beschlossen – mit einer zu bildenden Arbeitsgruppe von Vertretern des UGV und des Regionalausschusses zusammen mit der Ini Fels nach geeigneten Standorten, auch auf Grundlage bestehender Standortvorschläge, im Stadtteil Sasel zu suchen und eine umsetzbare Vorschlagsliste zu erarbeiten.
– Die Planung auf jeden Fall noch einmal im Regionalausschuss Alstertal vorzustellen. Die Änderungen der Planung an der EMS-HH-Maßnahme Rolfinckstraße sind dem Regionalausschuss Alstertal und der Öffentlichkeit in geeigneter Form, vorzugsweise durch Präsentation, vorzustellen. Hierbei sollen auch die Bauzeitenabwicklung sowie die Lenkung der Umleitungsverkehre dargestellt werden.“

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