Archiv der Kategorie: Wellingsbüttel

Umbau und Sanierung der Rolfinckstraße beginnt

 

Die Rolfinckstraße zwischen Wellingsbüttler Weg und Saseler Chaussee erhält eine neue Deckschicht. Der Radweg wird verbreitert und durchgängig geführt. Die Bushaltestellen in der Rolfinckstraße und der gesamte Kreuzungsbereich werden barrierefrei ausgebaut. Die Arbeiten beginnen am Montag, 14. August und dauern voraussichtlich bis zum 23. November 2017.

Während der gesamten Bauzeit bleibt die Rolfinckstraße in Richtung Saseler Chaussee für den Kfz-Verkehr befahrbar. Hierfür steht ein Fahrstreifen zur Verfügung. Einzige Ausnahme: Um die neue Asphaltdeckschicht einbauen zu können, muss die Rolfinckstraße am Wochenende 24.-26. November zwischen Saseler Chaussee und Westhusenstraße voll gesperrt werden. Die Umleitungen und Hinweisbeschilderungen werden rechtzeitig und weiträumig eingerichtet.

Der Fußgänger- und Radverkehr wird während der gesamten Bauzeit sicher um beziehungsweise durch das jeweilige Baufeld geführt. Die Busse in Richtung S-Bahn-Station Poppenbüttel (Wentzelplatz oder Stormarnplatz) werden umgeleitet. Die Bushaltestelle S-Wellingsbüttel wird nicht angefahren. Für die beiden Haltepunkte Rolfinckstraße werden Ersatzhaltepunkte, voraussichtlich im Farmsener Weg und im Volksdorfer Weg, eingerichtet.

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer, zuständig für diese Hauptverkehrsstraße, bittet alle von dieser notwendigen Maßnahme Betroffenen um Verständnis für die zu erwartenden Beeinträchtigungen. Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, kann es zu Verschiebungen kommen.

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Randelpark: Öffentliche Plandiskussion

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den vorhabenbezogenen Bebauungsplanentwurf Poppenbüttel 45 / Wellingsbüttel 19 (Wohnungsbau an der Poppenbüttler Landstraße / Randelpark) ein.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 10. Juli 2017, um 18.00 Uhr im Gymnasium Oberalster, Alsterredder 26, 22395 Hamburg.

Das Plangebiet umfasst das denkmalgeschützte Ensemble bestehend aus dem Restaurant „Randel“ (ehemaliger Waldgasthof) und zwei früheren umgenutzten Scheunen, die angrenzende denkmalgeschützte private Parkanlage sowie eine Tennisanlage. Durch die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit der vorgesehenen Bezeichnung Poppenbüttel 45 / Wellingsbüttel 19 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbau auf den bisher als Tennisanlage genutzten Flächen sowie hinter dem ehemaligen Waldgasthof geschaffen und das Gartendenkmal als private Grünfläche mit öffentlichen Durchwegungen planungsrechtlich gesichert werden.

Zur Entwurfsfindung wurde durch den Eigentümer im Einvernehmen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt im April 2017 ein städtebaulich-freiraumplanerisches Gutachterverfahren ausgelobt. Dieses Verfahren mit fünf Teams bestehend aus Architekten und Landschaftsplanern wurde im Mai und Juni 2017 durchgeführt. Die Jurysitzung zur Auswahl eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Konzepts fand am 26. Juni 2017 statt.

Anschauungsmaterial kann ab Montag, dem 3. Juli 2017, bis Freitag, dem 7. Juli 2017, von 9.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Etage, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 10. Juli 2017, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Geschwindigkeitsmessungen in Sasel und Wellingsbüttel

Anwohnerinnen und Anwohner in Wohnstraßen im Alstertal beklagen immer wieder, dass durch Straßenbaustellen viele Autofahrer immer wieder „Schleichwege“ durch Wohngebiete nutzen. Nicht nur Anwohner im Gilcherweg in Sasel stellen fest, dass immer mehr Autos ihre Straße als Ausweichroute nutzen würden.  Beklagt werden in diesem Zusammenhang immer wieder auch gefährliche Verkehrssituationen durch zu hohe Fahrgeschwindigkeiten. Um ein objektives Bild über die bemängelten Zustände zu erhalten, sind verdeckte Messungen mit einem Verkehrsstatistikgerät (VSG) empfehlenswert, fand der Regionalausschuss Alstertal in seiner Sitzung am 14. Dezember 2016 und beschloss mit Drs. 20-3745 (Antrag von SPD und Grünen) einstimmig:  „Der zuständigen Fachbehörde wird empfohlen, Messungen mit dem Verkehrsstatistikgerät (VSG) in den Straßen Gilcherweg (zwischen Frahmredder und Volksdorfer Weg), Auf der Heide, Saseler Kamp und Dweerblöcken (Abschnitt zwischen Frahmredder und Saseler Markt) in Sasel sowie im Eckerkamp in Wellingsbüttel durchzuführen, um ggf. notwendige Maßnahmen aus den Ergebnissen abzuleiten.“

Die Straßenverkehrsbehörde des Polizeikommissariates 35 beantwortete diesen Beschluss nun mit folgender Mitteilung an die Bezirksversammlung (Drs. 20-4034):

Vorbemerkung

Die Polizei nutzt das Verkehrsstatistikgerät (VSG) nach eigener Einschätzung zur Vorbereitung straßenverkehrsbehördlicher Maßnahmen oder auch der Abklärung erforderlicher repressiver Geschwindigkeitskontrollen. Das VSG dient nicht zur Feststellung der Verkehrsdichte. Das Gerät ist nicht geeicht, die Örtlichkeit der Aufstellung kann teilweise zu fehlerhaften Daten führen. Daher kann das Gerät nicht an jeder Örtlichkeit in jeder beliebigen Straße zum Einsatz kommen. Die Feststellung der Verkehrsbelastung in einer bestimmen Straße fällt in den Zuständigkeitsbereich des jeweiligen Straßenbaulastträgers. Dies ist im hier fraglichen Bereich das Bezirksamt Wandsbek.

Verkehrssituation im Allgemeinen

Die Straßen Gilcherweg (zwischen Frahmredder und Volksdorfer Weg), Auf der Heide, Saseler Kamp und Dweerblöcken (Abschnitt zwischen Frahmredder und Saseler Markt) in Sasel sowie der Eckerkamp in Wellingsbüttel liegen alle in Tempo-30-Zonen. In diesen Straßen (wie in vielen anderen Straßen Hamburgs auch) hat nach Erkenntnissen des PK 35 in den vergangenen Jahren eine Verdichtung der Wohnbebauung stattgefunden. Hierdurch bedingt hat auch die Anzahl der Bewohner und damit der von diesen genutzten Kraftfahrzeugen zugenommen. Bei den in der Beschlussvorlage erwähnten Verkehren handelt es sich somit überwiegend um Anlieger- und nicht um sog. Ausweichverkehre. Unabhängig davon, sind alle diese Straßen dem öffentlichen Verkehr gewidmet und dürfen daher von Kraftfahrzeugen unabhängig von der Herkunft ihrer Fahrer befahren werden. Gefährliche Verkehrssituationen durch zu hohe Fahrgeschwindigkeiten in diesen Straßen sind dem PK 35 bisher nicht bekannt geworden.

Saseler Kamp

Im Saseler Kamp zwischen Bekwisch und Perlbergweg hat das PK 35 im Zeitraum von Montag 16.01. (11:00 Uhr) und Donnerstag 19.01.2017 (10:00 Uhr) durchgängig eine nicht repressive Geschwindigkeitsmessung mit dem TempoSys-Gerät in Fahrtrichtung Berner Weg durchgeführt. Dieses Gerät zeigt die gemessene Geschwindigkeit auf einem Display an und speichert die Daten. Diese Daten sind keinem Fahrzeug individuell zuzuordnen. Verstöße können deshalb nicht geahndet werden. Bei der Auswertung der gemessenen Geschwindigkeiten wird grundsätzlich der V85%- Wert betrachtet. Dieser Wert bildet die Geschwindigkeit ab, die von 85 % der gemessenen Fahrzeuge nicht überschritten wird. Er liegt im Saseler Kamp zurzeit bei 33 km/h.

In dieser Fahrtrichtung wurden im Berufsverkehr (07:00 – 09:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr) jeweils ca. 30 Fahrzeuge pro Stunde erfasst. Aufgrund dieser Werte sieht das PK 35 keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Dweerblöcken

Im Dweerblöcken zwischen Frahmredder und Saseler Markt hat das PK 35 im Zeitraum von Dienstag 10.01. (11:00 Uhr) und Donnerstag 12.01.2017 (10:00 Uhr) ebenfalls eine Messung mit dem TempoSys-Gerät in Fahrtrichtung Saseler Markt durchgeführt. Der V85%- Wert liegt in der Straße Dweerblöcken zurzeit auch bei 33 km/h. In dieser Fahrtrichtung wurden im Berufsverkehr (07:00 – 09:00 Uhr und 15:00 – 18:00 Uhr) jeweils 50 – 60 Fahrzeuge pro Stunde erfasst.

Aufgrund dieser Werte sieht das PK 35 keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Gilcherweg

Das PK 35 hat sich mit der aufgeworfenen Thematik im Gilcherweg in seiner Antwort zur SKA Drs. 21/6371 vom 15.10.2016 befasst. Die Situation vor Ort hat sich seitdem nach Einschätzung des PK 35 nicht geändert. Dessen ungeachtet hat das PK 35 im Gilcherweg zwischen Frahmredder und Volksdorfer Weg in Richtung Volksdorfer Weg im Zeitraum von Mittwoch 25.01. (10:00 Uhr) und Freitag 27.01.2017 (14:00 Uhr) ebenfalls eine Messung mit dem TempoSys-Gerät Markt durchgeführt. Der V85%- Wert liegt im Gilcherweg zurzeit auch bei 33 km/h. In dieser Fahrtrichtung wurden in der Zeit von 07:00 bis 09:00 Uhr) ca. 20 Fahrzeuge und im Zeitraum von 15:00 bis 18:00 Uhr 40 – 50 Fahrzeuge pro Stunde erfasst. Aufgrund dieser Werte sieht das PK 35 keine Notwendigkeit, weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Auf der Heide

Nach Einschätzung des PK 35 ist die Verkehrssituation in der Straße Auf der Heide vergleichbar mit der in den umliegenden o. g. Straßen. Daher sieht das PK 35 hier keine Notwendigkeit, Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchzuführen.

Eckerkamp

Aufgrund von Bürgerbeschwerden zum Geschwindigkeitsniveau im Eckerkamp hat das PK 35 am 28.09.2016 in den Mittagsstunden eine repressive Geschwindigkeitsmessung und vom 12.10.-14.10.2016 eine nicht repressive Messung (TempoSys) durchgeführt. Hierbei wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Weitere Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung sind daher im Eckerkamp nicht erforderlich.“

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Rot-Grün für den Erhalt von Parkplätzen und neuen Baumpflanzungen

Nach der öffentlichen Präsentation der Baumaßnahme Rolfinckstraße in Wellingsbüttel des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer am 28. September in der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal wurde deutlich, dass die anwesenden Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von einzelnen Fraktionen noch Nachbesserungsbedarf an der Umbauplanung sahen.

In der letzten Sitzung der Bezirksversammlung Wandsbek am 13. Oktober brachten nun die Kolleginnen und Kollegen der CDU-Fraktion einen Antrag zum Themenkomplex ein, der auf durchaus offene Ohren der Rot-Grünen Bezirkskoalition stieß.

Mit einigen Änderungsvorschlägen von Formulierungen im Beschlusstext des CDU-Antrages auf Anregung von SPD und Grünen konnten wichtige Punkte, die bereits im Regionalausschuss als Kritik angesprochen wurden, per politischem Beschluss der Bezirksversammlung klargestellt und an die Fachbehörde adressiert werden.

So fordert die Bezirksversammlung Wandsbek:

„Die Verwaltung und die Fachbehörde werden gebeten:

– Zeitnah eine Planung der Verkehrsströme für die Umleitung während der Bauphase vorzulegen. Hierbei sind die Interessen und die Sicherheit der Anwohner, Schulen, Kindergärten, Seniorenheime, der Feuerwehr und der Gewerbetreibenden angemessen zu berücksichtigen,
– die vorhandene Fußgängerampel an der S-Bahn so umzugestalten, dass ein gleichgeschaltetes zusätzliches Signal an der jetzigen Haltelinie aufgestellt wird, so dass der Verkehr dort bei Rot zum Stehen kommt,
– die vor der Ladenzeile gegenüber des Wochenmarktes gelegenen Parkstände in der jetzigen Anzahl beizubehalten und im weiteren Verlauf der Rolfinckstraße für eine ausgewogene Bilanz von Parkständen und Baumersatzpflanzungen Sorge zu tragen. Für wegfallende Baumersatzpflanzungen der bisherigen Planung sollen an anderer Stelle, insbesondere in Sasel, geeignete Standorte gefunden und umgesetzt werden.
– Gemeinsam unter der Beteiligung der Verwaltung – wie bereits im UGV beschlossen – mit einer zu bildenden Arbeitsgruppe von Vertretern des UGV und des Regionalausschusses zusammen mit der Ini Fels nach geeigneten Standorten, auch auf Grundlage bestehender Standortvorschläge, im Stadtteil Sasel zu suchen und eine umsetzbare Vorschlagsliste zu erarbeiten.
– Die Planung auf jeden Fall noch einmal im Regionalausschuss Alstertal vorzustellen. Die Änderungen der Planung an der EMS-HH-Maßnahme Rolfinckstraße sind dem Regionalausschuss Alstertal und der Öffentlichkeit in geeigneter Form, vorzugsweise durch Präsentation, vorzustellen. Hierbei sollen auch die Bauzeitenabwicklung sowie die Lenkung der Umleitungsverkehre dargestellt werden.“

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Bezirksamtsleiter und Regionalbeauftragter laden ein zur Bürgersprechstunde

Die Bürgersprechstunde von Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff findet im September vor der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal statt. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit dem Bezirksamtsleiter zu besprechen. An der Sprechstunde nimmt auch der Regionalbeauftragte Karsten Schmidt-Grunert teil.

Sie findet statt am

Mittwoch, dem 28. September 2016, von 16.00 bis 18.00 Uhr,
in der Bibliothek (zentral in der Pausenhalle) der Irena-Sendler-Schule,
Am Pfeilshof 20, 22393 Hamburg.

Eine Anmeldung zur Sprechstunde des Bezirksamtsleiters ist nicht erforderlich.

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Baumaßnahmen Rolfinckstraße und Modernisierung der S-Bahn-Station Wellingsbüttel

Vorstellung im Regionalausschuss Alstertal der Bezirksversammlung Wandsbek

Im Rahmen der kommenden Sitzung des Regionalausschusses Alstertal werden die beiden Baumaßnahmen Rolfinckstraße und Modernisierung der S-Bahn-Station Wellingsbüttel vorgestellt. Aufgrund dieser wichtigen Wellingsbütteler Themen hat sich der Regionalausschuss Alstertal entschlossen, die Sitzung vor Ort durchzuführen.

Die Sitzung des Regionalausschusses Alstertal findet statt am

Mittwoch, dem 28. September 2016, um 18.00 Uhr,
in der Irena-Sendler-Schule,
Am Pfeilshof 20, 22393 Hamburg.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger und Medienvertreter sind herzlich eingeladen.

Rückfragen können an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung im Bezirksamt Wandsbek unter 040/42881-2396 oder per Mail an bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de gerichtet werden.

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Sanierung der Rolfinckstraße – Planvorstellung im September

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt, die Rolfinckstraße in Wellingsbüttel zwischen Wellingsbüttler Weg und Saseler Chaussee im Rahmen des EMS-Programms der Stadt Hamburg zu sanieren und für Verbesserungen für den Radverkehr zu sorgen.

Die Planungen sind dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr sowie dem Regionalausschuss Alstertal im April zur Kenntnis gegeben worden. Der Regionalausschuss Alstertal hat Referenten des LSBG in die Sitzung des Ausschusses am 28. September 2016 eingeladen, damit die Maßnahme öffentlich vorgestellt werden kann. Eine gesonderte Einladung an die interessierte Öffentlichkeit erfolgt von Seiten des Bezirksamtes rechtzeitig für die örtlichen Medien.

Wer jetzt schon Interesse an weiteren Hintergrundinformationen hat, kann die Planuterlagen unter diesem Link im Ratsinformationssystem der Bezirksversammlung Wandsbek aufrufen und herunterladen.

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Neuer Sitzungsbeginn des Ausschusses für Bauangelegenheiten Alstertal am 13. Januar

Am Mittwoch, 13.01.2016 tagt der Ausschuss für Bauangelegenheiten des Regionalausschusses Alstertal abweichend vom ansonsten regulären Beginn bereits um 16:30 Uhr im Dienstgebäude Alstertal, Wentzelplatz 7.

Grund hierfür ist die anschließend um 18 Uhr stattfindende Informationsveranstaltung des Bezirksamtes Wandsbek zur weiteren baulichen Entwicklung des Wentzelplatzes im Gymnasium Oberalster.

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Letzte Sitzung der Bezirksversammlung mit Vergabe des Kulturpreises

Am Donnerstag, den 17. Dezember kommt die Bezirksversammlung Wandsbek zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Vor Einstieg in die Tagesordnung wird der Kulturpreis 2015 der Bezirksversammlung verliehen. Preisträger ist in diesem Jahr das „Kulturwerk Rahlstedt e.V.“

Die Tagesordnung der Bezirksversammlung kann über diesen Link eingesehen werden. Zur Debatte angemeldet ist u.a. die Stellungnahme der Fraktionen von SPD und Die Grünen als Antwort zur Eingabe von „Gemeinsam in Poppenbüttel e.V.i.G.“  zum geplanten Wohnungsbau am Poppenbütteler Berg/Ohlendieck.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage frohe und besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr
André Schneider

Weihnachtsbaum

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Aufruf: Vorschläge für den Alstertaler Bürgerpreis 2015

Der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen in der Region des Alstertals aufgefallen sind, den Alstertaler Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Auch für das Jahr 2015 soll wieder ein bzw. sollen mehrere Preisträger ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über den oder die künftigen Preisträger bittet der Regionalausschuss Alstertal darum, schriftlich begründete Vorschläge für eventuelle Preisträger bis zum 31. Dezember 2015 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek,
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg,
E-Mail Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de, Tel. 428 81 2396

zu senden.

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