Archiv der Kategorie: Verkehr und Tourismus

Online-Klönschnack live aus dem Verkehrsausschuss

Am 21. März biete ich einen Online-Klönschnack auf meiner Facebook-Seite in der Zeit von 17-19 Uhr an. Ich nehme euch mit in die Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr der Bezirksversammlung Wandsbek. Was machen wir da eigentlich? Ich berichte darüber und beantworte eure Fragen. Folgt mir auf Facebook: https://www.facebook.com/aschneiderhh/

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Sanierung der Rolfinckstraße – Planvorstellung im September

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) beabsichtigt, die Rolfinckstraße in Wellingsbüttel zwischen Wellingsbüttler Weg und Saseler Chaussee im Rahmen des EMS-Programms der Stadt Hamburg zu sanieren und für Verbesserungen für den Radverkehr zu sorgen.

Die Planungen sind dem Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr sowie dem Regionalausschuss Alstertal im April zur Kenntnis gegeben worden. Der Regionalausschuss Alstertal hat Referenten des LSBG in die Sitzung des Ausschusses am 28. September 2016 eingeladen, damit die Maßnahme öffentlich vorgestellt werden kann. Eine gesonderte Einladung an die interessierte Öffentlichkeit erfolgt von Seiten des Bezirksamtes rechtzeitig für die örtlichen Medien.

Wer jetzt schon Interesse an weiteren Hintergrundinformationen hat, kann die Planuterlagen unter diesem Link im Ratsinformationssystem der Bezirksversammlung Wandsbek aufrufen und herunterladen.

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Bezirkliches Radverkehrskonzept im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr

Das Bezirksamt Wandsbek hat ein bezirkliches Radverkehrskonzept zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in Zusammenarbeit mit einem Ingenieurbüro entwickelt. Im Rahmen der Erarbeitung haben Fahrrad-Foren stattgefunden, in denen sich Fachleute mit dem jeweiligen Stand des Konzeptentwurfes auseinandergesetzt haben. Insbesondere wurden drei übergeordnete bezirkliche Fahrradrouten erarbeitet. Neben den Analysen des Bezirksamtes Wandsbek, des beauftragten Ingenieurbüros und den Ergebnissen der Fahrrad-Foren sind auch die aus einer Online-Beteiligung gewonnenen Anregungen der Radwegenutzer und anderer Interessierter sowie die Verbesserungsvorschläge der ortsansässigen Bürgerinitiativen soweit möglich in das Konzept eingeflossen.

Die Ergebnisse werden

am Donnerstag, dem 5. November 2015, 18:00 Uhr,
im Bürgersaal Wandsbek,
Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr vorgestellt.

Im Rahmen der Sitzung soll dem Gremium und interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, die bis jetzt entwickelten Ideen zu diskutieren und an einer Prioritätensetzung hinsichtlich der vorgestellten Routen mitzuwirken.

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Straßensanierung: Berner Weg wird wieder schön

BernerWeg

 

Seit Montag, 20. Juli wird im Berner Weg zwischen Saseler Kamp und Meiendorfer Mühlenweg bis Volksdorfer Weg auf einer Gesamtlänge von 802 Metern die Straßendecke im Rahmen des bezirklichen Straßendeckensanierungsprogramms wieder in Ordnung gebracht. Bereits am zweiten Tag wurde die alte, zum Teil durch Schlaglöcher und Querrisse beeinträchtigte Asphaltdecke in einer Stärke von fünf bis sechs Zentimentern durch Fräsarbeiten aufgenommen. In den nächsten Tagen werden die Trummen und Sielabläufe in Ordnung gebracht und die neue Asphaltdecke aufgetragen. Zum Schluss erfolgen noch notwendige Fahrbahnmarkierungsarbeiten. Während der Bauarbeiten, die noch bis zum 29. Juli andauern werden, ist der Berner Weg ab Saseler Kamp bis zur Kreuzung Meiendorfer Mühlenweg/Volksdorfer Weg gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Die Baumaßnahme wurde aufgrund der überörtlichen Wichtigkeit der Verkehrsverbindung extra in die Hamburger Sommerferien gelegt, weil dann das Verkehrsaufkommen geringer ausfällt. Trotzdem muss mit Beeinträchtungen gerechnet werden.

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Geplanter Kreuzungsumbau: Sicherer aber ungewohnt

Kratzmannkreuzung
Gestern stellten Vertreter des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) sowie Vertreter des mit der Planung beauftragten Büros die Planungen zum Umbau der Kreuzung Saseler Chaussee / Stadtbahnstraße im Regionalausschuss Alstertal ausführlich vor. Zahlreiche interessierte Bürgerinnen und Bürger waren mit dabei, die gemeinsam mit den Ausschussmitgliedern und den Planern vom LSBG schnell über die geplanten Veränderungen ins Gespräch kamen.

Grund für den Umbau des gesamten Straßenabschnittes ist die Tatsache, dass die Kreuzung derzeit ein Unfallschwerpunkt ist und man dieses Problem nur durch bauliche Veränderungen abstellen kann. Der Straßenverlauf zwischen der Kreuzung Saseler Damm/Stadtbahnstraße bis zur Saseler Chausse sowie des nördlichen Astes der Saseler Chaussee bis zur Einmündung der Wendekehre wird nach den aktuellen Planungsvorgaben erneuert. Neben der Verbesserung der Abbiegebezieungen (aus Richtung Poppenbüttel nach Bergstedt, sowie aus Sasel kommend in Richtung Innenstadt) steht auch die Verbesserung des Radverkehrs an. Im gesamten Bereich werden Radfahrstreifen eingerichtet, die für eine Entzerrung auf den bisweilen engen Gehwegen sorgen sollen. Die südlich gelegende Bushaltestelle in der Stadtbahnstraße muss ein paar Meter nach hinten verlegt werden, um mehr Platz für die Abbieger in Richtung Bergstedt sowie für den Radfahrstreifen zu schaffen. Auf der gegenüberliegenden Seite müssen leider vier Straßenbäume weichen. Ersatzpflanzungen sind vorgesehen.

Kritik seitens der Bürgerinnen und Bürger gab es zur Einrichtung von Radfahrstreifen und es wurde hinterfragt, ob die aus Richtung Bergstedt in die Innenstadt führende verbleibende eine Fahrspur auf der Saseler Chaussee zur Abwicklung des Verkehrs in den Hauptverkehrszeiten ausreichend sein könne.

Es ist seit einigen Jahren erklärtes Ziel der Stadt, den Fahrradverkehr zu fördern und auch der neue rot-grüne Senat setzt auf das Fahrrad als gleichberechtigtes Verkehrsmittel im Straßenverkehr. Daher wird bei allen Baumaßnahmen dies mit berücksichtigt. Das ist sicherlich gerade an dieser vielbefahrenen Kreuzung etwas Ungewohntes. Allerdings zeigen alle Erfahrungen, dass Fahrradfahrer sicherer auf Radfahrstreifen unterwegs sind, weil sie von Autofahrern schneller wahrgenommen werden.

Die Anregungen und Fragen nimmt der LSBG nun mit in die weitere Planungsrunde – im Zuge der sogenannten 2. Verschickung erhält der Bezirk, und somit auch dessen politische Gremien, Kenntnis über den Endstand der Planung. Die endgültige Planung wird im Regionalausschuss noch einmal vorgestellt.

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Umbau Kreuzung Saseler Chaussee/Stadtbahnstraße

Update: Planungen werden im Regionalausschuss Alstertal im Juli vorgestellt

Der Regionalausschuss Alstertal wird sich mit den Planungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Saseler Chaussee / Stadtbahnstraße erneut beschäftigen. Der Regionalausschuss tagt am

Mittwoch, dem 1. Juli 2015, bereits um 16.30 Uhr,
Kundenzentrum Alstertal, Sitzungssaal Alstertal,
Wentzelplatz 7, 22391 Hamburg.

Vertreter des Landesbetriebes für Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) werden die Planungen vorstellen.

Die Kreuzung Saseler Chaussee / Stadtbahnstraße ist als Unfallhäufungsstelle registriert. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder versucht, die Unfalllage zu entschärfen. Die bisherigen Maßnahmen haben keinen durchschlagenden Erfolg gebracht. Zusätzlich kommt es in den Bereichen Saseler Chaussee / Stadtbahnstraße und Saseler Damm / Stadtbahnstraße regelmäßig zu Verkehrsstaus mit erheblichen Behinderungen für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.

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SPD erreicht Ausweitung der Bürgerbeteiligung

Soziale Einrichtungen werden bei Straßenerneuerungsplanungen früher beteiligt

Erfolg für eine Initiative der SPD-Bezirksfraktion Wandsbek: Die Stadt wird künftig soziale Einrichtungen wie Pflege- und Senioreneinrichtungen, Krankenhäuser, Schulen sowie Kindertagesstätten als Anlieger von Straßen in denen Grundinstandsetzungen vorgesehen sind, beim Planungsprozess beteiligen.

„Wir freuen uns über diesen Ausbau der Bürgerbeteiligung durch die Stadt“, so Lars Kocherscheid-Dahm, verkehrspolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzende der Wandsbeker SPD-Fraktion. „Damit soll gewährleistet werden, dass auf besondere Erfordernisse dieser Einrichtungen schon im Planungsprozess eingegangen wird. Wir möchten künftig Planungen vermeiden, die später Probleme für die Nutzer dieser Einrichtungen bedeuten würden.“

Wie die zuständige Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Bezirksversammlung mitteilte, werde man dem im April auf Initiative der SPD von der Bezirksversammlung Wandsbek einstimmig gefassten Beschluss in der Weise folgen, dass zukünftig in bestimmten Fällen eben diese Einrichtungen schon frühzeitig beteiligt werden.

Im Zuge von Grundinstandsetzungsplanungen von Straßen wird ein geübtes Verfahren zur Beteiligung Dritter vollzogen. Im Rahmen sogenannter Verschickungen von Planunterlagen werden die „Träger öffentlicher Belange“ (Dienststellen der Stadt, Versorgungsunternehmen und Vertreterorganisationen von Verbänden) in die Einzelplanungen einbezogen und um Stellungnahmen gebeten. Dies geschieht in zwei Schritten, nämlich mit einer Erstverschickung der Unterlagen, in der das Vorhaben vorgestellt wird – hierauf kann mit Stellungnahmen reagiert werden. Im zweiten Schritt wird mit der Schlussverschickung allen Beteiligten der Planungsendstand zur Kenntnis gegeben.

„Soziale Einrichtungen, die direkte Anlieger sind, wurden an diesem Prozess bisher nie beteiligt“, bemängelt André Schneider, Alstertaler SPD-Vertreter im Verkehrsausschuss. „Wenn die Planungen nach der Schlussverschickung öffentlich wurden, sind meistens keine Änderungen an den Planungen mehr möglich – die betroffenen Institutionen hatten so bisher das Nachsehen“, erklärt er weiter.

Musste bislang die Politik verstärkt ein Auge auf die Belange sozialer Einrichtungen haben, können diese sich künftig direkt einbringen. Für die beiden Kommunalpolitiker der SPD ein Erfolg: „Wir freuen uns, dass Wandsbek wieder einmal den Anstoß zu mehr Bürgerbeteiligung geben konnte. Nur gemeinsam erstellte Planungen finden schließlich auch eine breite Akzeptanz und entsprechend so weit wie möglich allen Bedürfnissen“, sind sich Kocherscheid-Dahm und Schneider einig.

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Gute Verkehrspolitik für Wandsbek!

Die SPD Sasel lädt zu einem Themenabend „Gute Verkehrspolitik für Wandsbek!“ am Donnerstag, den 8. Mai um 20 Uhr in den Roten Hahn in der Kunaustraße 4 ein. Lars Kocherscheid-Dahm, stellvertretender Vorsitzender der Wandsbeker SPD-Bezirksfraktion und verkehrspolitischer Sprecher, gibt einen Überblick über Geleistetes der rot-grünen Koalition und künftige Vorhaben im Bezirk.

„Wir wollen unsere gute Verkehrspolitik für Wandsbek nach dem Wahltag am 25. Mai fortsetzen. Viele Vorhaben, ganz konkret in den Stadtteilen, konnten in den letzten drei Jahren erfolgreich umgesetzt werden. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass Straßensanierungen möglich werden und Straßenbauvorhaben mit den Anliegern gemeinsam geplant werden“, so der Saseler SPD-Vorsitzende und Spitzenkandidat im Wahlkreis Sasel-Wellingsbüttel für die Bezirkswahl, André Schneider.

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Dialog-Displays für mehr Sicherheit im Straßenverkehr

Zwei neue Dialogdisplays in Hummelsbüttel und Volksdorf bitten Autofahrer seit kurzem darum, langsam vor Schulen zu fahren.

Seit Ende letzten Jahres steht bereits ein Dialogdisplay in der Hummelsbütteler Hauptstraße. Seit dieser Woche macht das zweite Display im Saseler Weg auf zu schnelles Fahren aufmerksam.

Der Saseler Weg steht nach Auskunft des zuständigen Polizeikommissariates 35 in Poppenbüttel im Focus von Bürgerbeschwerden. Es kommt immer wieder zu schnellem Fahren auf der Tempo 30-Strecke, weil der geradlinige Verlauf der Fahrbahn zum schnellen Fahren verleitet. Im unmittelbaren Umfeld befinden sich eine Grundschule und ein Sportverein. Es ist im Bezirk Wandsbek einzigartig, dass sich eine Tempo-30-Straße über eine Länge von 1000m erstreckt, daher wurden bereits straßenverkehrsbehördlich im Saseler Weg Tempo-30-Beschilderungen als Wiederholer angeordnet, weil dort mit erhöhter Geschwindigkeit gefahren wird und Schleichverkehre stattfinden. Der Standort im Saseler Weg wird nach Ansicht des PK 35 den Verkehr positiv beeinflussen. Hier würde dem Autofahrer die Notwendigkeit, die zulässige Geschwindigkeit von 30 km/h einzuhalten, nun mit dem Dialogdisplay deutlicher erkennbar gemacht. Bei eingehaltener Geschwindigkeit leuchtet ein grünes „Danke“ auf, bei zu schnellem Fahren erscheint ein rotes „Langsam“.

Dialogdisplay im Saseler Weg

Dialogdisplay im Saseler Weg

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Konsens für Saseler Markt

Die Wandsbeker Koalition aus SPD und Grünen hat einen Konsensvorschlag für den Saseler Markt erarbeitet und ihn den beiden Seiten gemeinsam vorgestellt. Das Ergebnis war eine einstimmige Zustimmung. Damit steht ein Gestaltungsvorschlag als Lösung im Raum, der von allen aktiv Beteiligten der bisherigen Diskussion getragen wird, der 90 Stellplätze für PKW umfasst und die dafür vorgesehenen Flächen darstellt.

Der Grundgedanke des Planungsanstoßes, nämlich dem Ortszentrum ein „Gesicht“ und damit einen „Schub“ zu geben, wird mit diesem Konsens erreicht, der zu gewinnende Freiraum auf der Marktfläche wird berücksichtigt. Die Ausführungsplanung kann nun zügig beginnen, die Mittel wurden schon im November 2012 von der Bezirksversammlung bereit gestellt.

Bereits seit 2008 wird an der konkreten Umsetzung dieser Umgestaltung gearbeitet. Dabei wurden die Saseler Vereine und Institutionen genauso eingebunden wie die Bürgerinnen und Bürger. Am 12. Juni 2012 wurde vom Büro arbos eine umfassende „Entwicklungsperspektive Promenade und Marktplatz“ vorgestellt, auf deren Grundlage seither viele weitere Gespräche geführt worden sind.

Aufgrund der Differenz zwischen dem Bestand an Stellplätzen und der im arbos-Entwurf vorgesehenen Anzahl regte sich vielfacher Widerstand, da Gefahren für den Nahversorgungsstandort und Nachteile für Menschen, die auf eine Anfahrt mit dem Auto angewiesen sind, befürchtet wurden.

Demgegenüber standen Bürgerinnen und Bürger, die die Qualität des arbos-Konzepts beeinträchtigt sahen, wollte man es wieder um weitere Stellplätze ergänzen. Außerdem machten sie deutlich, dass sie sich den Platz eigentlich sogar autofrei wünschen würden. Besonders war ihnen wichtig, dass dieser Platz als attraktiver Freiraum und nicht wie bisher als Parkplatz erlebbar gemacht wird.

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Antrag von SPD und Grünen heute einstimmig bei Enthaltung der CDU-Fraktion angenommen.

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