Archiv der Kategorie: Saseler Markt

Infostand der SPD Sasel

Die SPD Sasel lädt zum Gespräch am Infostand am Saseler Markt ein.

Am Sonnabend, den 24. Juni haben die Saselerinnen und Saseler Gelegenheit in der Zeit von 10 bis 12 Uhr am Infostand u.a. mit dem Saseler Bezirksabgeordneten André Schneider ins Gespräch zu kommen.

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Oster-Infostand am Saseler Markt mit Dorothee Martin

Am Ostersonnabend, den 15. April 2017 lädt die SPD Sasel zum Oster-Infostand in der Zeit von 10 bis 12 Uhr an den Saseler Markt ein.

Mit dabei ist auch die SPD-Bundestagskandidatin für den Hamburger Norden Dorothee Martin, die selbstverständlich für Gespräche mit den Saselerinnen und Saselern zur Verfügung steht, aber auch kräftig helfen wird, kleine österliche Süßigkeiten an Mann, Frau und Kind zu bringen.

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Konsens für Saseler Markt

Die Wandsbeker Koalition aus SPD und Grünen hat einen Konsensvorschlag für den Saseler Markt erarbeitet und ihn den beiden Seiten gemeinsam vorgestellt. Das Ergebnis war eine einstimmige Zustimmung. Damit steht ein Gestaltungsvorschlag als Lösung im Raum, der von allen aktiv Beteiligten der bisherigen Diskussion getragen wird, der 90 Stellplätze für PKW umfasst und die dafür vorgesehenen Flächen darstellt.

Der Grundgedanke des Planungsanstoßes, nämlich dem Ortszentrum ein „Gesicht“ und damit einen „Schub“ zu geben, wird mit diesem Konsens erreicht, der zu gewinnende Freiraum auf der Marktfläche wird berücksichtigt. Die Ausführungsplanung kann nun zügig beginnen, die Mittel wurden schon im November 2012 von der Bezirksversammlung bereit gestellt.

Bereits seit 2008 wird an der konkreten Umsetzung dieser Umgestaltung gearbeitet. Dabei wurden die Saseler Vereine und Institutionen genauso eingebunden wie die Bürgerinnen und Bürger. Am 12. Juni 2012 wurde vom Büro arbos eine umfassende „Entwicklungsperspektive Promenade und Marktplatz“ vorgestellt, auf deren Grundlage seither viele weitere Gespräche geführt worden sind.

Aufgrund der Differenz zwischen dem Bestand an Stellplätzen und der im arbos-Entwurf vorgesehenen Anzahl regte sich vielfacher Widerstand, da Gefahren für den Nahversorgungsstandort und Nachteile für Menschen, die auf eine Anfahrt mit dem Auto angewiesen sind, befürchtet wurden.

Demgegenüber standen Bürgerinnen und Bürger, die die Qualität des arbos-Konzepts beeinträchtigt sahen, wollte man es wieder um weitere Stellplätze ergänzen. Außerdem machten sie deutlich, dass sie sich den Platz eigentlich sogar autofrei wünschen würden. Besonders war ihnen wichtig, dass dieser Platz als attraktiver Freiraum und nicht wie bisher als Parkplatz erlebbar gemacht wird.

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Antrag von SPD und Grünen heute einstimmig bei Enthaltung der CDU-Fraktion angenommen.

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Zugeparkte Kunaustraße: Am Ärgernis wird gearbeitet

Der Regionalausschuss Alstertal beschloss gestern einstimmig einen von SPD und Grünen eingebrachten Antrag zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Kunaustraße in Sasel.

Der Antrag lautete:

„Die Kunaustraße verbindet die Saseler Chaussee mit dem Saseler Markt. Ein hohes Verkehrsaufkommen sowie vorhandene Abschnitte der Straße, an denen am rechten Fahrbahnrand durchgehend geparkt werden, sorgen immer wieder für unübersichtliche und bisweilen gefährliche Situationen für Fußgänger, Radfahrer und nicht zuletzt auch für Pkw-Fahrer. Eine Entzerrung könnte sich ergeben, wenn auf dem Abschnitt zwischen der Einmündung Karl-Ahrens-Weg bis zur Einmündung Gilcherweg zwei bis drei durch Sperrflächen gekennzeichnete „Ausweichbuchten“ geschaffen würden, die einen gefahrlosen Begegnungsverkehr in dem Bereich  ermöglichten.

Der zuständigen Fachbehörde wird empfohlen, zur Verbesserung der Verkehrsituation in der Straße Kunaustraße das Zeichen 299 nach StVO („Grenzmarkierung für Park- und Haltverbote“) in einem versetzt regelmäßigen Abstand zwischen den Einmündungen Karl-Ahrens-Weg und Gilcherweg anzuordnen, damit ein sicherer Begegnungsverkehr in der Straße ermöglicht wird.“

Ein Anlieger aus der Kunaustraße sprach sich in der Öffentlichen Fragestunde ebenfalls für den Antrag aus und verteilte ein Papier, in dem er seine konkreten Vorschläge für die Einrichtungen der „Ausweichbuchten“ skizziert hatte. Der bei der Sitzung anwesende Leiter der Straßenverkehrsbehörde im Polizeikommissariat 35 berichtete, dass die Polizei derzeit an dem Problem dran sei und eine entsprechende Lösung, wie sie im Antrag beschrieben sei, erarbeiten würde.

Diese Aussage begrüßte der Regionalausschuss und empfahl der Polizei zudem, die Vorschläge des Bürgers bei den Überlegungen mit zu berücksichtigen und forderte das Bezirksamt auf, die entsprechende straßenverkehrsbehördliche Anordnung zügig umzusetzen.

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Mehr Sicherheit am Saseler Markt: Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich statt wilder Raserei!

SPD und Grüne haben in der Bezirksversammlung Wandsbek am 12. Dezember einen gemeinsamen Antrag für mehr Sicherheit am Saseler Markt beschlossen: Beide Fraktionen fordern die Einrichtung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs in der südlichen Ladengasse.

Zwischen der Einmündung Kunaustraße bis zur Kehre soll dann nur mit Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Aus Sicht von SPD und Grünen sind die Voraussetzungen zur Einrichtung eines verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs nach der Straßenverkehrtsordnung durch die Situation vor Ort gegeben. Für die Umstellung sei eine entsprechende Beschilderung ausreichend.

Das Saseler Zentrum lockt Einkäufer und Besucher aus nah und fern, egal ob per Pkw, Fahrrad, dem Bus oder zu Fuß. Leider gibt es aufgrund der starken Frequentierung Konflikte zwischen den Verkehrsteilnehmern und die gegenseitige Rücksichtnahme kommt oftmals zu kurz. “Zwar ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf den zuführenden Straßen und am Saseler Markt bereits auf 30 km/h gedrosselt – das ist aber gerade in der viel frequentierten Ladengasse südlich des Marktes noch zu schnell, da sich viele Fußgänger in diesem Kernbereich aufhalten und zwischen parkenden Fahrzeugen über die Fahrbahn hin- und her wechseln. Die gegenwärtige Situation provoziert geradezu gefährliche Situationen. Darum reagieren wir auf Vorschläge von Geschäftsleuten und Teilen der Saseler Bevölkerung”, so der Saseler SPD-Bezirksabgeordnete André Schneider.

„Mit dem für den Saseler Markt von uns beantragten verkehrsberuhigten Geschäftsbereich  setzen wir endlich den Startschuss für die einvernehmlich geplante   Umgestaltung“, so Susanne Zechendorf, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

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