Archiv der Kategorie: Poppenbüttel

Vergabe des Alstertaler Bürgerpreises 2017

Der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen in der Region des Alstertals aufgefallen sind, den Alstertaler Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger oder Preisträgerinnen aufgeteilt werden.

Auch für das Jahr 2017 soll wieder ein bzw. sollen mehrere Preisträger oder Preisträgerinnen ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über den oder die künftigen Preisträger oder Preisträgerinnen bittet der Regionalausschuss Alstertal darum, schriftlich begründete Vorschläge bis zum

8. Dezember 2017

an die
Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60,
22041 Hamburg

E-Mail: Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de,

Tel.: 040 428 81 2396,

zu senden.

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Bezirksversammlung Wandsbek geht in die Sommerpause

Heute tagte die Bezirksversammlung Wandsbek zum letzten Mal vor der Sommerpause. Die Bezirksversammlung stimmte der Beschlussempfehlung aus dem Regionalausschuss Alstertal zur Umsetzung der Verkehrsberuhigung in der Straße Langenstücken (Drs. 20-4538) mit den Stimmen von SPD, Grünen, Die Linke und der Liberalen Fraktionsgemeinschaft gegen die Stimmen der CDU zu:

„Die P&R-Anlage am S-Bahnhof Poppenbüttel wurde 2016 erfolgreich und im Konsens mit der
Nachbarschaft Langenstücken/Stormarnplatz in Poppenbüttel fertiggestellt. Sie ist ein weiterer
wichtiger Baustein für einen modernen und umweltfreundlichen öffentlichen Nahverkehr und ein gutes Beispiel für gelungene kommunalpolitische Bürgerbeteiligung. Im Vorfeld des Antragsverfahrens zur Genehmigung der P&R-Anlage haben die Anlieger gemeinsam mit der Freien und Hansestadt Hamburg erfolgreich Einigungsmöglichkeiten erwogen, um ein Klageverfahren abzuwenden und die Verkehrssituation vor Ort zu beruhigen. Daher wurden verkehrliche Maßnahmen anhand eines öffentlich-rechtlichen Vertrags der Anlieger mit der Stadt Hamburg im Januar 2015 festgeschrieben.

Es wurde zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg, der P+R Betriebsgesellschaft mbH
und der Initiative Langenstücken vertraglich unter anderem vereinbart, dass die bereits seit längerem anstehende Umwandlung der Straße Langenstücken in eine Tempo-30-Zone im Zusammenhang mit dem Bau der P&R-Anlage umgesetzt werden soll. Markierte Parkflächen mit Parkscheibenregelungen waren auch Bestandteil der vertraglichen Vereinbarungen. Das Maßnahmenpaket sorgte für eine große Akzeptanz vor Ort bei den Vertragspartnern und Anliegern.

Mit Fertigstellung der P&R-Anlage wurde eine zweite Zu-/Abfahrt zum Saseler Damm eröffnet,
die zu einer Entlastung der Zufahrt Langenstücken/Stormarnplatz führen sollte. Eine Tempo-30-
Zone wurde in der Straße Langenstücken im Dezember 2016 realisiert. Auf der Straße wurden
für die Verkehrsberuhigung Parkflächenmarkierungen angeordnet und aufgetragen. Leider wurde hierbei die Parkscheibenregelung nicht umgesetzt. Ziel dieser Maßnahmen war es, dass die Nutzung und damit die Auslastung der P+R-Anlage optimiert werden und die Einhaltung des
Tempolimits vor Ort zu einer objektiven Verkehrsberuhigung führen sollte.

Da die aktuelle Situation im Langenstücken weiterhin nicht zufriedenstellend ist (Anwohner beobachten Staus, gefährliche Fahrmanöver, lautstarke Auseinandersetzungen von diversen Fahrzeughaltern etc.), sind vermutlich weitere verkehrsregelnde Maßnahmen notwendig. Inzwischen hat die Straßenverkehrsbehörde im Juni 2017 zusätzliche Parkverbotszonen zur Entzerrung der Verkehrssituation angeordnet, die aus Sicht der Anwohner und aller Verkehrsteilnehmer (Fußgänger, Radfahrende, PKW-, Taxis und Lieferfahrzeuge, die den Langenstücken sowohl aus Richtung Saseler Damm als auch Frahmredder nutzen wollen und oftmals im Stau stehen) allerdings noch nicht zu dem gewünschten Ergebnis einer nachhaltigen Verkehrsberuhigung geführt haben.

Vor diesem Hintergrund möge der Regionalausschuss als Beschlussempfehlung an die Bezirksversammlung beschließen:

Die zuständigen Fachbehörden und das Bezirksamt werden gebeten zu prüfen, welche zusätzlichen geeigneten Maßnahmen vor Ort dazu beitragen können, dass sich die verkehrliche Situation im Sinne des öffentlich-rechtlichen Vertrages der Anlieger mit der Freien und Hansestadt Hamburg sowie für eine erhöhte Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss verbessert:

Folgende Maßnahmen wären zu prüfen und umzusetzen:

1. Ausweitung der Tempo-30 Zone bereits ab Frahmredder.

2. Optimierung der Beschilderung im Langenstücken hinsichtlich des Parkens nur in markierten Bereichen (Zusatzzeichen nach StVO – Nr. 1053-30).

3. Eine engmaschige Überprüfung des ruhenden und des fließenden Verkehrs hinsichtlich
der Parkdauer und der allgemeinen Verkehrssituation und auch hinsichtlich der Einhaltung
von Tempo 30 in der Straße Langenstücken.

4. Bessere Beschilderung der Zufahrt zur P&R-Anlage vom Saseler Damm und Maßnahmen
gegen die Nutzung des Parkhauses als Umfahrung der Straße Langenstücken.

5. Überprüfung der Grünphase/Ampelschaltung Saseler Damm (Linksabbieger in Richtung
Langenstücken/Stormarnplatz).

6. Prüfung der Notwendigkeit von ergänzenden – auch baulichen – Maßnahmen zum bestehenden Zustand in der Straße Langenstücken sowie ggf. Aufnahme in das Arbeitsprogramm MR.

7. Dem Regionalausschuss wird über das Ergebnis der Prüfung berichtet. Sollte es mehrere
mögliche Varianten verkehrsregelnder Maßnahmen geben, wird darum gebeten, dass diese
dem Regionalausschuss vorgestellt werden.“

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Randelpark: Öffentliche Plandiskussion

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den vorhabenbezogenen Bebauungsplanentwurf Poppenbüttel 45 / Wellingsbüttel 19 (Wohnungsbau an der Poppenbüttler Landstraße / Randelpark) ein.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 10. Juli 2017, um 18.00 Uhr im Gymnasium Oberalster, Alsterredder 26, 22395 Hamburg.

Das Plangebiet umfasst das denkmalgeschützte Ensemble bestehend aus dem Restaurant „Randel“ (ehemaliger Waldgasthof) und zwei früheren umgenutzten Scheunen, die angrenzende denkmalgeschützte private Parkanlage sowie eine Tennisanlage. Durch die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit der vorgesehenen Bezeichnung Poppenbüttel 45 / Wellingsbüttel 19 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbau auf den bisher als Tennisanlage genutzten Flächen sowie hinter dem ehemaligen Waldgasthof geschaffen und das Gartendenkmal als private Grünfläche mit öffentlichen Durchwegungen planungsrechtlich gesichert werden.

Zur Entwurfsfindung wurde durch den Eigentümer im Einvernehmen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt im April 2017 ein städtebaulich-freiraumplanerisches Gutachterverfahren ausgelobt. Dieses Verfahren mit fünf Teams bestehend aus Architekten und Landschaftsplanern wurde im Mai und Juni 2017 durchgeführt. Die Jurysitzung zur Auswahl eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Konzepts fand am 26. Juni 2017 statt.

Anschauungsmaterial kann ab Montag, dem 3. Juli 2017, bis Freitag, dem 7. Juli 2017, von 9.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Etage, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 10. Juli 2017, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Poppenbüttel 43

Das Bezirksamt Wandsbek hat beschlossen, den Bebauungsplan-Entwurf Poppenbüttel 43 zusammen mit der Flächennutzungsplan-Änderung F 02/16 durch die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und der Landschaftsprogramm-Änderung L 02/16 durch die Behörde für Umwelt und Energie gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) öffentlich auszulegen.

Durch die Aufstellung des Bebauungsplans mit der beabsichtigten Bezeichnung Poppenbüttel 43 (Poppenbütteler Berg / Ohlendieck) sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine teilweise öffentlich geförderte und teilweise freifinanzierte Wohnbebauung auf einer Teilfläche einer ehemals ackerbaulich genutzten Fläche südlich der Straße Poppenbütteler Berg, östlich der Straße Ohlendieck geschaffen werden. Ein Teil der Wohnbebauung soll zunächst der Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden dienen. Die Flächen östlich und südlich des Baugebiets sollen als Grün- und Maßnahmenflächen von jeglicher Bebauung freigehalten werden und als Teil bestehender Landschaftsachsen gesichert werden.

Das Plangebiet wird wie folgt begrenzt: Ohlendieck – Poppenbütteler Berg – über das Flurstück 8046 der Gemarkung Poppenbüttel – Kramer-Kray-Weg.

Der Bebauungsplan-Entwurf (Planzeichnung, Verordnung mit textlichen Festsetzungen und Begründung), die umweltrelevanten Informationen und Fachgutachten sowie die umweltrelevanten Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden gemeinsam mit den Unterlagen zur Flächennutzungsplan-Änderung und zur Landschaftsprogramm-Änderung in der Zeit vom 31. Mai 2017 bis einschließlich 30. Juni 2017 an den Werktagen (außer sonnabends) montags bis donnerstags zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr und freitags zwischen 9.00 Uhr und 14.00 Uhr im Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Wandsbek, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg, 4. Obergeschoss (Flur) öffentlich ausgelegt.

Ein Duplikat der Änderung des Flächennutzungsplans kann in der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Amt für Landesplanung und Stadtentwicklung, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg, 1. OG (Eingangsbereich), Raum E.01.274 im oben angegebenen Zeitraum eingesehen werden. Ein Duplikat der der Änderung des Landschaftsprogramms kann in der Behörde für Umwelt und Energie, Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg, 1. OG (Eingangsbereich), Raum E.01.274 im oben angegebenen Zeitraum eingesehen werden

Stellungnahmen zu dem ausliegenden Bebauungsplan-Entwurf sowie zu der ausliegenden Änderung des Flächennutzungsplans und der Änderung des Landschaftsprogramms können während der öffentlichen Auslegung bei der jeweils genannten Dienststelle schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden.

Die genannten Planunterlagen können auch im Internet eingesehen werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit, direkt Stellungnahmen online abzugeben: www.gateway.hamburg.de. Die für die öffentliche Auslegung maßgeblichen Unterlagen liegen nur im Bezirksamt aus.

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Treppen am Bahnhof Poppenbüttel werden saniert

Im Januar beantragten die Fraktionen von SPD, Grünen und CDU im Regionalausschuss Alstertal, dass die Treppen der Fußgängerbrücke am Bahnhof Poppenbüttel durch die zuständige Fachbehörde saniert werden mögen.

Im Antrag dazu hieß es:

„Der Zugang zum Bahnsteig des S-Bahnhofs Poppenbüttel erfolgt über eine Fußgängerbrücke, welche die Gleise südlich des Bahnhofs überspannt und den Wentzelplatz mit dem Stormarnplatz verbindet. Die Brücke kann von beiden Seiten, neben barrierefreien Zugängen, über Treppen erreicht werden. Erst 2013 wurde diese neue Fußgängerbrücke, nach jahrelangem Provisorium, mit neuen Zuwegungen in Dienst gestellt, die sich anteilig im Verantwortungsbereich der Stadt und der Deutschen Bahn AG befindet.

Die Stufen dieser insgesamt drei zur Fußgängerbrücke führenden Treppen sind leider bereits jetzt aufgrund erheblicher Abnutzung nicht mehr verkehrssicher. Die visuell kontrastierenden Vorderkantenmarkierungen sind nicht mehr vorhanden. Stattdessen sind kleine Absätze an den Metall-Vorderkanten der Treppenstufen entstanden, die eine hohe Rutsch-, Stolper- und Verletzungsgefahr in sich bergen. Diesem Umstand sollte schnellstmöglich durch geeignete Maßnahmen begegnet werden.

Vor diesem Hintergrund möge der Regionalausschuss Alstertal als Beschlussempfehlung an die Bezirksversammlung beschließen:

Der zuständigen Fachbehörde wird empfohlen, bei den zuständigen Dienststellen sowie der HHA AG sowie Deutsche Bahn AG dahingehend hinzuwirken, die jeweils in ihrem Zuständigkeitsbereich liegenden Treppenstufen zur Fußgängerbrücke am S-Bahnhof Poppenbüttel nachhaltig verkehrssicher zu machen und dabei etwaige Gewährleistungsansprüche heranzuziehen. Hierbei zählt insbesondere die Herstellung von Vorderkantenstufenmarkierungen gemäß DIN 32975 bei Ausschluss einer Stolper- oder Rutschgefahr (DIN 18040-1 und -2 sowie DIN 51130).“

Der Regionalausschuss beschloss diesen Antrag einstimmig, auch die Bezirksversammlung Wandsbek schloß sich dieser Beschlussvorlage einstimmig an.

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) hat nun gegenüber der Bezirksversammlung wie folgt zu diesem Beschluss Stellung genommen:

„Der in der Beschlussvorlage des Regionalausschusses Alstertal geschilderte Sachverhalt wird im Wesentlichen bestätigt. Die Verkehrssicherheit der Treppen ist trotz der festgestellten Mängel immer noch ausreichend gegeben. Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) wird die Mängel beseitigen. Ein Auftrag zur Instandsetzung der Treppenstufen ist bereits erteilt. Die Durchführung der Baumaßnahme soll voraussichtlich zum Ende der Wintersaison 2017 beginnen.“

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Poppenbütteler Schleuse: Schleusenteich wird wieder angestaut

An der Poppenbütteler Schleuse sind die Arbeiten zur Reparatur des Stauwehres abgeschlossen. Die Wehrklappe wurde auf Beschädigungen untersucht, die gerissene Kette erneuert und Lager ausgetauscht. Die Wehrklappe wurde in ihre Sollstellung gebracht und der Wasserspiegel im Schleusenteich wieder angehoben.

Parallel zu den Reparaturarbeiten durchgeführte, eingehende Untersuchungen an den Bootsstegen der Poppenbütteler Schleuse haben ergeben, dass die zwei Stege im Schleusenteich nicht verkehrssicher sind und grundinstandgesetzt oder sogar erneuert werden müssen, so dass die Stege im Schleusenteich zum jetzigen Zeitpunkt gesperrt bleiben müssen. Der Steg unterhalb des Stauwehres ist hiervon nicht betroffen.

Auf die fehlende Ausstiegsmöglichkeit für Paddler in Poppenbüttel wird an der Mellingburger Schleuse durch eine Absperrung hingewiesen.

Das Bezirksamt strebt an, mit einer kurzfristig umzusetzenden Maßnahme die Stege vorläufig wieder nutzbar zu machen. Entsprechende Untersuchungen, welche Arbeiten hierfür durchzuführen sind, werden vom Bezirksamt bereits vorgenommen. Mittelfristig wird eine komplette Grundinstandsetzung erforderlich, deren Planung in den Entwurf des Arbeitsprogramms Gewässer 2017 aufgenommen wird.

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Protokoll des Vernetzungsworkshops am Baugebiet Poppenbütteler Berg online

Das Bezirksamt Wandsbek hat am Freitag, dem 1. April 2016 im Jugendhaus Lemsahl (JULE) unter der Moderation der konsalt GmbH einen Workshop zur Vernetzung aller aktiven Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen rund um das Baugebiet Poppenbütteler Berg veranstaltet.

Nach Vorstellung der Sozialplanung rund um das betroffene Baugebiet und dem aktuellen Planungsstand folgte eine Phase der Kleingruppenarbeit mit anschließender Präsentation im Plenum. Mit einem Fazit sowie einem Ausblick beendeten Mitarbeiter des Fachamtes Sozialraummanagement den Workshop.

Neben Mitarbeitern des Bezirksamtes Wandsbek waren Vertreter des städtischen Trägers fördern & wohnen, der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie verschiedener Initiativen und Einrichtungen aus den umliegenden Gebieten in dem Workshop vertreten.

Das Protokoll des Workshops kann ab sofort im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/soziales/eingesehen werden.

Die Dokumentation der Ergebnisse des Workshops wird dem Ausschuss für Soziales und Bildung schriftlich zur Verfügung gestellt. Der Ausschuss ist Teil der Bezirksversammlung Wandsbek und befasst sich mit Themen aus den Bereichen der Grundsicherung, der sozialen Stadtentwicklung, des Sportes, der Integration, der Seniorenarbeit, der Pflege und der Gleichstellung sowie mit dem Bereich Bildung.

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Öffentliche Plandiskussion zum Entwurf des Bebauungsplans Poppenbüttel 44 (Wentzelplatz)

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den Bebauungsplanentwurf Poppenbüttel 44 (Wentzelplatz) ein. Die Veranstaltung findet am

Montag, dem 9. Mai 2016, um 18.00 Uhr,
in der Aula des Gymnasiums Oberalster,
Alsterredder 26, 22395 Hamburg

statt. Durch den Bebauungsplan mit der vorgesehenen Bezeichnung Poppenbüttel 44 sollen auf einer bislang ausschließlich von Dienststellen des Bezirksamts genutzten Fläche am Wentzelplatz, ehemals Ortsamt, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbau mit teilweise gewerblichen Nutzungen im Erdgeschoss sowie ein neues Dienstleistungszentrum des Bezirksamtes geschaffen werden.

Anschauungsmaterial kann ab Donnerstag, dem 28. April 2016, bis Freitag, dem 6. Mai 2016, werktags außer sonnabends von 8.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Obergeschoss, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 9. Mai 2016, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Öffentliche Plandiskussion zum Entwurf des Bebauungsplans Poppenbüttel 43 (Poppenbütteler Berg/Ohlendieck)

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den Bebauungsplanentwurf Poppenbüttel 43 (Poppenbütteler Berg/Ohlendieck) ein. Die Veranstaltung findet am

Montag, dem 25. Januar 2016, um 18.00 Uhr
in der Turnhalle des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums,
Zugang über Tegelsbarg 2b, 22399 Hamburg

statt. Durch den Bebauungsplan mit der vorgesehenen Bezeichnung Poppenbüttel 43 sollen südlich der Straße Poppenbütteler Berg, östlich der Straße Ohlendieck die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau von etwa 300 Wohneinheiten im Geschosswohnungsbau geschaffen werden, die zunächst für die öffentlich-rechtliche Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden dienen sollen. Flächennutzungsplan und Landschaftsprogramm sollen von den zuständigen Fachbehörden im Parallelverfahren geändert werden.

Anschauungsmaterial kann ab Montag, dem 18. Januar 2016, bis Freitag, dem 22. Januar 2016, von 8.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Etage, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 25. Januar 2016, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Informationen zu den Bebauungsplanverfahren für die Flüchtlingsunterbringung im Wohnungsbau

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek wird sich am Dienstag, 12.01.2016 in seiner Sitzung u.a. auch mit den drei Bebauungsplanverfahren für die Unterbringung im Wohnungsbau für Flüchtlinge beschäftigen, die im Regionalbereich Alstertal vorgesehen sind und die nun formal eingeleitet werden sollen:

  • Bebauungsplanverfahren Poppenbüttel 43 – Poppenbütteler Berg / Ohlendieck
    Zustimmung zur Durchführung einer öffentlichen Plandiskussion am 25.01.2016 und einer vorlaufenden öffentlichen Veranstaltung am 19.01.2016
  • Bebauungsplanverfahren Hummelsbüttel 28 – Rehagen / Poppenbütteler Weg
    Zustimmung zur Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens – Zustimmung zur Durchführung einer öffentlichen Plandiskussion am 22.02.2016 und einer vorlaufenden öffentlichen Veranstaltung am 02.02.2016
  • Bebauungsplanverfahren Hummelsbüttel 29 – Wildes Moor / Glashütter Landstraße
    Zustimmung zur Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens – Zustimmung zur Durchführung einer öffentlichen Plandiskussion am 29.02.2016 und einer vorlaufenden öffentlichen Veranstaltung am 08.02.2016

Die dazugehörigen Unterlagen und bisher zur Verfügung stehenden Pläne können über das Ratsinformationssystem der Bezirksversammlung mitsamt der kompletten Tagesordnung aufgerufen werden.

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