Archiv der Kategorie: Wandsbek

Senat stellt Mittel für die Umgestaltung des Saseler Marktes bereit

Im Rahmen der Haushaltsberatungen für 2019/2020 hat der Hamburger Senat ein Sanierungsprogramm für Hamburger Plätze neu gestartet. In Wandsbek soll der Saseler Markt mit Mitteln aus diesem Programm neu gestaltet werden.

Anja Quast, Vorsitzende der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Mit der Umgestaltung des Saseler Marktes setzen wir ein weiteres Vorhaben aus unserem Koalitionsvertrag um und freuen uns, dass die Saselerinnen und Saseler nun einen nach ihren Wünschen gestalteten Platz im Stadtteil bekommen.“

Oliver Schweim, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion in Wandsbek: „Die Sanierung des Saseler Marktes liegt uns GRÜNEN sehr am Herzen. Der neugestaltete Marktplatz soll ein attraktiver Mittelpunkt für den Stadtteil werden. Daher freuen wir uns besonders, dass die Umgestaltung jetzt mit Hilfe des Sanierungsprogramms verwirklicht werden kann.“

Insgesamt stellt der Senat 10 Millionen Euro für die Sanierung der Hamburger Plätze zur Verfügung. Die Bezirksämter waren aufgerufen, aus den Bezirken Plätze zu melden, die neu gestaltet werden sollen. Damit setzt der Senat neben dem Erhaltungsprogramm für Straßen und dem Schnellbahnausbau (auf Wandsbeker Gebiet die Linien U1, S4 und U5) einen weiteren Schwerpunkt in der Pflege der öffentlichen Infrastruktur. Zusätzliche Mittel sollen für die Sanierungen öffentlicher Spielplätze und Toiletten, die Grünpflege auf Friedhöfen und andere dringliche Instandhaltungsmaßnahmen von Wegen oder Anlagen (insgesamt rund sechs Millionen Euro) aufgebracht werden.

Die Mittel für die Planung des Saseler Marktes hat die Wandsbeker Bezirksversammlung schon vor einiger Zeit reserviert. Der Planungsprozess kann verkürzt werden, weil direkt auf Basis der gefunden Verständigung mit den Beteiligten vor Ort in die Entwurfsplanung eingestiegen werden kann. Mit den zusätzlichen Mitteln aus dem Senatsprogramm kann anschließend mit der Umsetzung begonnen werden.

Grundlage für die Planung soll der mit den Beteiligten vor Ort gefundene Konsens sein und die Planungen sollen öffentlich vorgestellt werden. Dabei ist es rot-grün wichtig, dass die in den Gesprächen mit den Vereinen und Verbänden aus dem Stadtteil gefundenen Lösungen für strittige Fragen rund um das Thema Parkplätze Teil der Planungen sind.

André Schneider, Regionalsprecher Alstertal der Wandsbeker SPD-Fraktion: „In ausführlichen Verhandlungen wurde eine Einigung gefunden, wie der Platz neu gestaltet werden soll. Dieser Kompromiss wird jetzt in die Planungen aufgenommen und dann umgesetzt – so geht Planung in Zusammenarbeit mit den Beteiligten vor Ort.“

Frauke Häger, Regionalsprecherin der GRÜNEN-Fraktion im Alstertal: „Die Alstertaler Bevölkerung wartet schon seit langer Zeit auf die Neugestaltung des Saseler Marktes. Mit den Mitteln aus dem neuen Senatsprogramm zur Platzgestaltung kann mit der Umgestaltung jetzt zügig begonnen werden.“

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Vorschläge für den Alstertaler Bürgerpreis 2018 gesucht!

Der Regionalausschuss Alstertal vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen in den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen in der Region Alstertal aufgefallen sind, einen Bürgerpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträger oder Preisträgerinnen aufgeteilt werden.

Auch für das Jahr 2018 soll wieder ein bzw. sollen mehrere Preisträger oder Preisträgerinnen ermittelt und für die entsprechenden Leistungen geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung über den oder die künftigen Preisträger oder Preisträgerinnen bittet der Regionalausschuss Alstertal um die Zusendung schriftlich begründeter Vorschläge bis zum 15. November 2018 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60, 22041 Hamburg,
oder per E-Mail Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de, Tel. 428 81 2396.

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Planungen am Saseler Markt können beginnen – die Umgestaltung nimmt Form an

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition hat es sich zum Ziel gesetzt, dass noch in dieser Wahlperiode mit den Entwurfsplanungen für den Saseler Markt begonnen wird. Grundlage für die Planung soll der mit den Beteiligten vor Ort gefundene Konsens sein und die Planungen sollen öffentlich vorgestellt werden.

André Schneider, Regionalsprecher Alstertal der Wandsbeker SPD-Fraktion: „Wir freuen uns, dass die konkreten Planungen für dieses Projekt jetzt begonnen werden können. Dabei ist es uns wichtig, dass die in den Gesprächen mit den Vereinen und Verbänden aus dem Stadtteil gefundenen Lösungen für strittige Fragen rund um das Thema Parkplätze Teil der Planungen sind.“

Dennis Paustian-Döscher, Fachsprecher Wirtschaft der GRÜNEN Bezirksfraktion Wandsbek: „Die Sanierung des Saseler Marktes liegt uns GRÜNEN sehr am Herzen. Der neugestaltete Marktplatz soll ein attraktiver Mittelpunkt für den Stadtteil werden. Daher freuen wir uns besonders, dass das Bezirksamt die Planungen jetzt vorantreibt.“

In dem von Bezirksamt und Bezirksversammlung abgestimmten Arbeitsprogramm für die nächsten zwei Jahre sind die Planungen zur Umgestaltung des Saseler Marktes für das Jahr 2019 vorgesehen. Der Planungsprozess kann verkürzt werden, weil direkt auf Basis der gefunden Verständigung mit den Beteiligten vor Ort in die Entwurfsplanung eingestiegen werden kann. Die Mittel für die Planung hat die Bezirksversammlung schon im Jahre 2012 in Höhe von 300.000 Euro bewilligt und Ende des Jahres 2016 noch einmal weitere rund 127.000 Euro hinzugefügt.

Schneider und Paustian-Döscher: „Am Saseler Markt würden wir nach einer verkürzten Planungsphase der baulichen Umsetzung einen Schritt näher kommen. Damit wird der nach den Wünschen der Saselerinnen und Saseler umgestaltete Marktplatz konkreter.“

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Kommunalpolitische Sprechstunde mit André Schneider und Kerstin Steden-Vagt

Am Sonnabend, den 18. Februar 2017 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde mit dem SPD-Bezirksabgeordneten André
Schneider und mit Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, in das
SPD-Bürgerbüro Sasel im Roten Hahn, Kunaustraße 4, herzlich ein.

„Wir freuen uns auf interessante Gespräche rund um die kommunalen Themen vor der Haustür, die wir politisch im Regionalausschuss und in der Bezirksversammlung für die Bürgerinnen und Bürger bearbeiten“, so Schneider und Steden-Vagt.

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Wandsbeker Bürgerpreise: Wer ist preisverdächtig?

Neue Wandsbeker Bürgerpreise – Die Bezirksversammlung bittet um Vorschläge

Die Bezirksversammlung Wandsbek vergibt erstmalig zwei neue Bürgerpreise für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die mit je 2.000 Euro dotierten Preise sollen am 15. Juni 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung der Bezirksversammlung verliehen werden.

Beteiligen können sich alle Wandsbekerinnen und Wandsbeker. Bis zum 25. Januar 2017 können Bewerbungen und Vorschläge für diese Preise bei der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung eingereicht werden.

Wer kann sich bewerben und wer kann vorgeschlagen werden?
Angesprochen sind Einzelpersonen, Vereine, Organisationen, Stadtteilprojekte und Initiativen, die sich im Bezirk ehrenamtlich für die Kategorien: Kultur, Sport, Soziales, Umwelt, Demokratie oder Integration engagieren. Der Bewerbung sollte eine kurze Begründung beigefügt werden.
Dieses Engagement kann innerhalb und außerhalb von Vereinen und Verbänden geleistet werden, soll aber den Menschen in Wandsbek zu Gute kommen.

Bitte nutzen Sie das Bewerbungs- und Vorschlagsformular im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/buergerpreise/ oder senden Sie Ihre Vorschläge per Post bis zum 25. Januar 2017 an: Geschäftsstelle der Bezirksversammlung, Schloßstr. 60, 22041 Hamburg.

Zur besseren Bearbeitung wählen Sie bitte die Kategorie aus, in welche Ihre Bewerbung oder Ihr Vorschlag am besten passt. Es sind beliebig viele Vorschläge in einer, mehreren oder allen Kategorien möglich.

Peter Pape (Vorsitzender der Bezirksversammlung): „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung in unserem Wandsbeker Bezirk. Die regionalen Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Jahr 2016 werden ebenfalls zu der Veranstaltung am 15. Juni 2017 eingeladen.“

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Nahversorgung am Spitzbergenweg auch während der Bauphase

Wenn frühestens im Herbst 2017 die Bauarbeiten zum Neubau des Einkaufszentrums Spitzbergenweg beginnen, soll es für die dort ansässigen Einzelhandel- und Dienstleistungsbetriebe Übergangslösungen geben, um die Nahversorgung auch während der etwa zweijährigen Bauzeit aufrechtzuerhalten. Hierfür sind verschiedene Lösungen im Gespräch. In ihrer letzten Sitzung fasste die Bezirksversammlung Wandsbek einen Beschluss dazu.

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass einzelne Gewerbebetriebe für die Meiendorferinnen und Meiendorfer auch während der Bauphase am Spitzbergenweg vor Ort zur Verfügung stehen. Dazu André Schneider, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns, dass bereits zahlreiche Gespräche zwischen der Verwaltung, dem Bauträger und den Gewerbetreibenden vor Ort dazu geführt haben, dass es Lösungen geben wird, die eine Nahversorgung in der Bauphase sicherstellen werden. Damit wird ein Beschluss der Bezirksversammlung aus dem letzten Jahr umgesetzt“.

Oliver Döscher, wirtschaftspolitischer Sprecher der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Wir begrüßen die bisher angestellten Überlegungen und Anstrengungen des Bezirksamtes und der Beteiligten vor Ort, um die Meiendorferinnen und Meiendorfer ohne Unterbrechung mit Einzelhandel- und Dienstleistungsangeboten zu versorgen.“ Bei diesen Gesprächen haben sich zwei Varianten herausgestellt, entweder könnten auf dem Baugrundstück oder auf einer etwas weiter entfernt liegenden Freifläche an der Meiendorfer Straße Container aufgestellt werden, in denen die Geschäfte ihren Betrieb während der Bauphase weiterführen könnten.

Schneider und Döscher sind sich einig: „Wir bevorzugen die Lösung auf dem Baugrundstück, weil so die Nahversorgung am gleichen Ort vorgehalten würde und weil dadurch nicht auf Flächen zurückgegriffen werden müsste, die weitere Wege nötig machen würden und zusätzlich nicht für die gewerbliche Nutzung vorgesehen sind.“

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Öffentliche Anhörung zum Wandsbeker Radverkehrskonzept

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung lädt Anwohner, Gewerbetreibende und Interessierte herzlich ein, sich in einem öffentlichen Anhörverfahren über das Wandsbeker Radverkehrskonzept und einen zur Diskussion stehenden Trassenverlauf zwischen Friedrichsberg und Farmsen zu informieren und Fragen dazu zu stellen.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, 25. April 2016, 18 Uhr im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

Die Veranstaltung wird von Schriftdolmetschern begleitet.

Nach einleitenden Worten der Bezirksverwaltung stellt zunächst das Gutachterbüro ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung den Sachstand vor. Insbesondere geht es dabei um einen möglichen Trassenverlauf einer Fahrradstraße zwischen Friedrichsberg und Farmsen über die Walddörferstraße.

Im Anschluss nehmen die Vertreter der Institutionen auf dem Podium Stellung. Danach haben Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Interessierte im Publikum die Möglichkeit, Wünsche, Fragen und Anregungen an das Podium zu richten und zu diskutieren.

Es stehen für Fragen und Anregungen Vertreter der ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung, des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC), der Handelskammer Hamburg, Hamburger Hochbahn AG, Behörde für Inneres und Sport und Bezirksverwaltung zur Verfügung.

 

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Letzte Sitzung der Bezirksversammlung mit Vergabe des Kulturpreises

Am Donnerstag, den 17. Dezember kommt die Bezirksversammlung Wandsbek zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Vor Einstieg in die Tagesordnung wird der Kulturpreis 2015 der Bezirksversammlung verliehen. Preisträger ist in diesem Jahr das „Kulturwerk Rahlstedt e.V.“

Die Tagesordnung der Bezirksversammlung kann über diesen Link eingesehen werden. Zur Debatte angemeldet ist u.a. die Stellungnahme der Fraktionen von SPD und Die Grünen als Antwort zur Eingabe von „Gemeinsam in Poppenbüttel e.V.i.G.“  zum geplanten Wohnungsbau am Poppenbütteler Berg/Ohlendieck.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage frohe und besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr
André Schneider

Weihnachtsbaum

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Bezirkliches Radverkehrskonzept im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr

Das Bezirksamt Wandsbek hat ein bezirkliches Radverkehrskonzept zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in Zusammenarbeit mit einem Ingenieurbüro entwickelt. Im Rahmen der Erarbeitung haben Fahrrad-Foren stattgefunden, in denen sich Fachleute mit dem jeweiligen Stand des Konzeptentwurfes auseinandergesetzt haben. Insbesondere wurden drei übergeordnete bezirkliche Fahrradrouten erarbeitet. Neben den Analysen des Bezirksamtes Wandsbek, des beauftragten Ingenieurbüros und den Ergebnissen der Fahrrad-Foren sind auch die aus einer Online-Beteiligung gewonnenen Anregungen der Radwegenutzer und anderer Interessierter sowie die Verbesserungsvorschläge der ortsansässigen Bürgerinitiativen soweit möglich in das Konzept eingeflossen.

Die Ergebnisse werden

am Donnerstag, dem 5. November 2015, 18:00 Uhr,
im Bürgersaal Wandsbek,
Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr vorgestellt.

Im Rahmen der Sitzung soll dem Gremium und interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, die bis jetzt entwickelten Ideen zu diskutieren und an einer Prioritätensetzung hinsichtlich der vorgestellten Routen mitzuwirken.

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Leute, leint eure Hunde an!

Beachtung der Anleinpflicht in Wäldern, Naturschutzgebieten, geschützten Biotopen und Landschaftsschutzgebieten

Das Bezirksamt Wandsbek teilt heute mit:

„Im Laufe der vergangenen Wintermonate sind in den Randbereichen des Bezirks Wandsbek fast ein Dutzend Rehe durch freilaufende, wildernde Hunde getötet worden.

In allen Fällen ist das bestehende Anleingebot in Wäldern, Naturschutzgebieten, geschützten Biotopen sowie in Landschaftsschutzgebieten von den Hundehalterinnen und Hundehalter missachtet worden, was zum Tod der Rehe führte.

Aus diesem Anlass fordert das Bezirksamt alle Hundehalterinnen und Hundehalter eindringlich auf, die genannten Anleinpflichten zu beachten. Diese bestehen in den o.g. Gebieten auch für diejenigen Personen, die Inhaber einer Befreiung von der Anleinpflicht nach dem Hundegesetz sind.

Bei Verstößen gegen Anleingebote im Bereich von Wäldern, geschützten Biotopen sowie Natur- und Landschaftsschutzgebieten handeln Hundehalterinnen und Hundehalter ordnungswidrig und müssen mit einem Bußgeld von bis zu 250 Euro rechnen. In schwerwiegenden Fällen kann das Reißen von Wildtieren durch einen vom Hundehalter nicht ausreichend beaufsichtigten Hund auch als Straftat nach dem Tierschutzgesetz geahndet werden. Das Hundegesetz sieht zudem die Möglichkeit der Untersagung der Hundehaltung bei mehrfachen oder einem groben Verstoß gegen das Hundegesetz vor.

Insbesondere in der bald bevorstehenden Setzzeit der Rehkitze sind alle Hundehalterinnen und Hundehalter gehalten, die Anleinvorschriften für die Wälder und Schutzgebiete genau zu beachten.“

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