Archiv der Kategorie: Wandsbek

Kommunalpolitische Sprechstunde mit André Schneider und Kerstin Steden-Vagt

Am Sonnabend, den 18. Februar 2017 lädt die SPD Sasel in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zur nächsten kommunalpolitischen Sprechstunde mit dem SPD-Bezirksabgeordneten André
Schneider und mit Kerstin Steden-Vagt, Mitglied im Regionalausschuss Alstertal, in das
SPD-Bürgerbüro Sasel im Roten Hahn, Kunaustraße 4, herzlich ein.

„Wir freuen uns auf interessante Gespräche rund um die kommunalen Themen vor der Haustür, die wir politisch im Regionalausschuss und in der Bezirksversammlung für die Bürgerinnen und Bürger bearbeiten“, so Schneider und Steden-Vagt.

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Wandsbeker Bürgerpreise: Wer ist preisverdächtig?

Neue Wandsbeker Bürgerpreise – Die Bezirksversammlung bittet um Vorschläge

Die Bezirksversammlung Wandsbek vergibt erstmalig zwei neue Bürgerpreise für herausragendes ehrenamtliches Engagement. Die mit je 2.000 Euro dotierten Preise sollen am 15. Juni 2017 im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung der Bezirksversammlung verliehen werden.

Beteiligen können sich alle Wandsbekerinnen und Wandsbeker. Bis zum 25. Januar 2017 können Bewerbungen und Vorschläge für diese Preise bei der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung eingereicht werden.

Wer kann sich bewerben und wer kann vorgeschlagen werden?
Angesprochen sind Einzelpersonen, Vereine, Organisationen, Stadtteilprojekte und Initiativen, die sich im Bezirk ehrenamtlich für die Kategorien: Kultur, Sport, Soziales, Umwelt, Demokratie oder Integration engagieren. Der Bewerbung sollte eine kurze Begründung beigefügt werden.
Dieses Engagement kann innerhalb und außerhalb von Vereinen und Verbänden geleistet werden, soll aber den Menschen in Wandsbek zu Gute kommen.

Bitte nutzen Sie das Bewerbungs- und Vorschlagsformular im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/buergerpreise/ oder senden Sie Ihre Vorschläge per Post bis zum 25. Januar 2017 an: Geschäftsstelle der Bezirksversammlung, Schloßstr. 60, 22041 Hamburg.

Zur besseren Bearbeitung wählen Sie bitte die Kategorie aus, in welche Ihre Bewerbung oder Ihr Vorschlag am besten passt. Es sind beliebig viele Vorschläge in einer, mehreren oder allen Kategorien möglich.

Peter Pape (Vorsitzender der Bezirksversammlung): „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung in unserem Wandsbeker Bezirk. Die regionalen Preisträgerinnen und Preisträger aus dem Jahr 2016 werden ebenfalls zu der Veranstaltung am 15. Juni 2017 eingeladen.“

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Nahversorgung am Spitzbergenweg auch während der Bauphase

Wenn frühestens im Herbst 2017 die Bauarbeiten zum Neubau des Einkaufszentrums Spitzbergenweg beginnen, soll es für die dort ansässigen Einzelhandel- und Dienstleistungsbetriebe Übergangslösungen geben, um die Nahversorgung auch während der etwa zweijährigen Bauzeit aufrechtzuerhalten. Hierfür sind verschiedene Lösungen im Gespräch. In ihrer letzten Sitzung fasste die Bezirksversammlung Wandsbek einen Beschluss dazu.

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition setzt sich dafür ein, dass einzelne Gewerbebetriebe für die Meiendorferinnen und Meiendorfer auch während der Bauphase am Spitzbergenweg vor Ort zur Verfügung stehen. Dazu André Schneider, wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Bezirksfraktion: „Wir freuen uns, dass bereits zahlreiche Gespräche zwischen der Verwaltung, dem Bauträger und den Gewerbetreibenden vor Ort dazu geführt haben, dass es Lösungen geben wird, die eine Nahversorgung in der Bauphase sicherstellen werden. Damit wird ein Beschluss der Bezirksversammlung aus dem letzten Jahr umgesetzt“.

Oliver Döscher, wirtschaftspolitischer Sprecher der Wandsbeker GRÜNEN-Fraktion ergänzt: „Wir begrüßen die bisher angestellten Überlegungen und Anstrengungen des Bezirksamtes und der Beteiligten vor Ort, um die Meiendorferinnen und Meiendorfer ohne Unterbrechung mit Einzelhandel- und Dienstleistungsangeboten zu versorgen.“ Bei diesen Gesprächen haben sich zwei Varianten herausgestellt, entweder könnten auf dem Baugrundstück oder auf einer etwas weiter entfernt liegenden Freifläche an der Meiendorfer Straße Container aufgestellt werden, in denen die Geschäfte ihren Betrieb während der Bauphase weiterführen könnten.

Schneider und Döscher sind sich einig: „Wir bevorzugen die Lösung auf dem Baugrundstück, weil so die Nahversorgung am gleichen Ort vorgehalten würde und weil dadurch nicht auf Flächen zurückgegriffen werden müsste, die weitere Wege nötig machen würden und zusätzlich nicht für die gewerbliche Nutzung vorgesehen sind.“

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Öffentliche Anhörung zum Wandsbeker Radverkehrskonzept

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung lädt Anwohner, Gewerbetreibende und Interessierte herzlich ein, sich in einem öffentlichen Anhörverfahren über das Wandsbeker Radverkehrskonzept und einen zur Diskussion stehenden Trassenverlauf zwischen Friedrichsberg und Farmsen zu informieren und Fragen dazu zu stellen.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, 25. April 2016, 18 Uhr im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg.

Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

Die Veranstaltung wird von Schriftdolmetschern begleitet.

Nach einleitenden Worten der Bezirksverwaltung stellt zunächst das Gutachterbüro ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung den Sachstand vor. Insbesondere geht es dabei um einen möglichen Trassenverlauf einer Fahrradstraße zwischen Friedrichsberg und Farmsen über die Walddörferstraße.

Im Anschluss nehmen die Vertreter der Institutionen auf dem Podium Stellung. Danach haben Bürgerinnen und Bürger, Gewerbetreibende und Interessierte im Publikum die Möglichkeit, Wünsche, Fragen und Anregungen an das Podium zu richten und zu diskutieren.

Es stehen für Fragen und Anregungen Vertreter der ARGUS Stadt- und Verkehrsplanung, des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club e. V. (ADFC), der Handelskammer Hamburg, Hamburger Hochbahn AG, Behörde für Inneres und Sport und Bezirksverwaltung zur Verfügung.

 

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Letzte Sitzung der Bezirksversammlung mit Vergabe des Kulturpreises

Am Donnerstag, den 17. Dezember kommt die Bezirksversammlung Wandsbek zu ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr zusammen. Vor Einstieg in die Tagesordnung wird der Kulturpreis 2015 der Bezirksversammlung verliehen. Preisträger ist in diesem Jahr das „Kulturwerk Rahlstedt e.V.“

Die Tagesordnung der Bezirksversammlung kann über diesen Link eingesehen werden. Zur Debatte angemeldet ist u.a. die Stellungnahme der Fraktionen von SPD und Die Grünen als Antwort zur Eingabe von „Gemeinsam in Poppenbüttel e.V.i.G.“  zum geplanten Wohnungsbau am Poppenbütteler Berg/Ohlendieck.

Ich wünsche allen Besucherinnen und Besuchern meiner Homepage frohe und besinnliche Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Ihr
André Schneider

Weihnachtsbaum

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Bezirkliches Radverkehrskonzept im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr

Das Bezirksamt Wandsbek hat ein bezirkliches Radverkehrskonzept zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in Zusammenarbeit mit einem Ingenieurbüro entwickelt. Im Rahmen der Erarbeitung haben Fahrrad-Foren stattgefunden, in denen sich Fachleute mit dem jeweiligen Stand des Konzeptentwurfes auseinandergesetzt haben. Insbesondere wurden drei übergeordnete bezirkliche Fahrradrouten erarbeitet. Neben den Analysen des Bezirksamtes Wandsbek, des beauftragten Ingenieurbüros und den Ergebnissen der Fahrrad-Foren sind auch die aus einer Online-Beteiligung gewonnenen Anregungen der Radwegenutzer und anderer Interessierter sowie die Verbesserungsvorschläge der ortsansässigen Bürgerinitiativen soweit möglich in das Konzept eingeflossen.

Die Ergebnisse werden

am Donnerstag, dem 5. November 2015, 18:00 Uhr,
im Bürgersaal Wandsbek,
Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

im Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr vorgestellt.

Im Rahmen der Sitzung soll dem Gremium und interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben werden, die bis jetzt entwickelten Ideen zu diskutieren und an einer Prioritätensetzung hinsichtlich der vorgestellten Routen mitzuwirken.

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Leute, leint eure Hunde an!

Beachtung der Anleinpflicht in Wäldern, Naturschutzgebieten, geschützten Biotopen und Landschaftsschutzgebieten

Das Bezirksamt Wandsbek teilt heute mit:

„Im Laufe der vergangenen Wintermonate sind in den Randbereichen des Bezirks Wandsbek fast ein Dutzend Rehe durch freilaufende, wildernde Hunde getötet worden.

In allen Fällen ist das bestehende Anleingebot in Wäldern, Naturschutzgebieten, geschützten Biotopen sowie in Landschaftsschutzgebieten von den Hundehalterinnen und Hundehalter missachtet worden, was zum Tod der Rehe führte.

Aus diesem Anlass fordert das Bezirksamt alle Hundehalterinnen und Hundehalter eindringlich auf, die genannten Anleinpflichten zu beachten. Diese bestehen in den o.g. Gebieten auch für diejenigen Personen, die Inhaber einer Befreiung von der Anleinpflicht nach dem Hundegesetz sind.

Bei Verstößen gegen Anleingebote im Bereich von Wäldern, geschützten Biotopen sowie Natur- und Landschaftsschutzgebieten handeln Hundehalterinnen und Hundehalter ordnungswidrig und müssen mit einem Bußgeld von bis zu 250 Euro rechnen. In schwerwiegenden Fällen kann das Reißen von Wildtieren durch einen vom Hundehalter nicht ausreichend beaufsichtigten Hund auch als Straftat nach dem Tierschutzgesetz geahndet werden. Das Hundegesetz sieht zudem die Möglichkeit der Untersagung der Hundehaltung bei mehrfachen oder einem groben Verstoß gegen das Hundegesetz vor.

Insbesondere in der bald bevorstehenden Setzzeit der Rehkitze sind alle Hundehalterinnen und Hundehalter gehalten, die Anleinvorschriften für die Wälder und Schutzgebiete genau zu beachten.“

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Erstmalige endgültige Herstellung der Krögerkoppel bis auf weiteres aussetzen

Die Wandsbeker rot-grüne Koalition hat für die Januar-Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Verkehr der Bezirksversammlung einen Antrag vorbereitet, dessen Ziel es ist, dass die durch das Bezirksamt Wandsbek vorgenommenen Planungen zur erstmaligen endgültigen Herstellung der Straße Krögerkoppel in Sasel bis auf weiteres ausgesetzt werden. Erst wenn das Überschwemmungsgebiet (ÜSG) entlang der Berner Au von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt festgesetzt ist sollen die Planungen zur erstmaligen endgültigen Herstellung der Straße wieder aufgenommen werden. Dazu André Schneider, Regionalsprecherder SPD-Bezirksfraktion für das Alstertal: „Dies macht vor allem auch deshalb Sinn, weil noch gar nicht klar ist, wie und ob auch eine Ausweisung als ÜSG noch Auswirkungen auf die Straßenplanungen haben wird. Wir möchten nicht noch mehr Verunsicherung bei den Grundeigentümern und Anliegern hervorrufen, als dies ohnehin schon der Fall ist. Andere notwendige Maßnahmen können daher aus unserer Sicht vorgezogen werden“.

Dennis Paustian-Döscher, Fraktionsvorsitzender der Grünen-Bezirksfraktion ergänzt: „Erst wenn klar ist, wie es vor Ort weitergeht und nach Inkrafttreten einer Verordnung über die Festsetzung des Überschwemmungsgebiets Berner Au soll der Ausschuss für Wirtschaft und Verkehr über die Wiederaufnahme der Maßnahme Krögerkoppel in das EEH-Arbeitsprogramm beraten. Die Grundeigentümer und Anwohner werden in den weiteren Planungsprozess selbstverständlich eingebunden und können ihre Wünsche mit einbringen“.

Das Bezirksamt Wandsbek plant zurzeit die erstmalige endgültige Herstellung einer Reihe von Straßen im Bezirksamtsbereich. Aufgrund des Schadensbildes gehört auch die Wohnstraße Krögerkoppel zu den Straßen, die im Rahmen des bezirklichen EEH-Arbeitsprogramms in den kommenden zwei Jahren baulich verändert werden sollen.

Zeitgleich bearbeitet die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt die eingegangenen Einwendungen gegen die geplante Festsetzung der u. a. an der Krögerkoppel gelegenen Berner Au als Überschwemmungsgebiet. Dieser Prozess ist noch nicht endgültig abgeschlossen.

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Anhörung eindeutig: Mehr Klarheit und Verbesserungen bei der Festsetzung von Überschwemmungsgebieten gefordert

Anhörung im Bürgersaal

Anhörung im Bürgersaal

Die im Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek durchgeführte Anhörung zu den Plänen über die Einrichtung von Überschwemmungsgebieten in Wandsbek fand unter sehr großer Beteiligung Betroffener und der Öffentlichkeit am 07.10.2014 im Bürgersaal Wandsbek statt.

Ein Ergebnis der Anhörung ist, dass weiterhin Verunsicherung über die Notwendigkeit und die Folgen der Einrichtung von Überschwemmungsgebieten besteht. Daher reagieren die Fraktionen von SPD und Grünen, CDU sowie DIE LINKE in der Bezirksversammlung Wandsbek mit einem gemeinsamen Antrag, der sich an die Fachbehörde (BSU) richtet.

Geprüft werden soll für die jeweiligen Überschwemmungsgebiete, in wie weit vor dem Hintergrund landesrechtlicher Gestaltungsspielräume und unterschiedlicher Bewertungen der benachbarten Bundesländer, die Möglichkeit besteht, Überschwemmungsgebiete mit geringerer Größe auszuweisen bzw. hierauf in Gänze zu verzichten.

Die vorliegenden Verordnungsentwürfe über die Einrichtung von Überschwemmungsgebieten sollen dahingehend angepasst werden, dass weit reichende Regelungen im Sinne des § 78 Abs. 3 Satz 2 WHG in die Verordnung aufgenommen werden, soweit diese den Hochwasserschutz nicht wesentlich gefährden. Insbesondere sind die Möglichkeiten der Gartengestaltung und Baumaßnahmen an der Stelle und in den bestehenden Ausmaßen der Fläche der jeweils zu ersetzenden Bestandsgebäude allgemein zuzulassen,  so dass es keiner wasserrechtlichen Genehmigung im Einzelfall bedarf.

Die überarbeiteten Verordnungsentwürfe sollen vor dem Inkrafttreten mit den Bürgern vor Ort jeweils in einer Veranstaltung präsentiert werden, um den weiter notwendigen Anpassungsbedarf noch berücksichtigen zu können. Die Termine werden von der Bezirksverwaltung organisiert und die Fachbehörde um Entsendung zuständiger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gebeten. Den Anliegerinnen und Anliegern wird dabei die Gelegenheit gegeben, sich über den Fortschritt der Planung und die vorgesehene Umsetzung in den jeweiligen Rechtsverordnungen zu informieren und zu den Änderungen zu äußern. Hierzu sollen auch die Naturschutzverbände eingeladen werden.Zur Vereinheitlichung, Transparenz und Beschleunigung der Prüfverfahren sollen für die bezirklichen Bauprüfer ein einheitlicher Leitfaden zu erstellt werden.

Der zuständige Ausschuss der Bezirksversammlung soll darüber informiert werden, welche technischen Maßnahmen zur Einschränkung von Überschwemmungsgefahren bisher vorgeschlagen oder von der zuständigen Fachbehörde selbst erwogen wurden und mit welchen Erfolgsaussichten und geschätzten Kosten diese jeweils umsetzbar sind.

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Vergabe des Wandsbeker Kulturpreises 2014 – Vorschläge erbeten

Die Bezirksversammlung Wandsbek vergibt jährlich den Wandsbeker Kulturpreis als Auszeichnung  für Personen oder Institutionen, die durch hervorragende Leistungen im kulturellen Bereich im Bezirk  Wandsbek aufgefallen sind. Der Preis ist mit zweitausend Euro dotiert und kann einem Preisträger  zugesprochen oder auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Auch 2014 soll der Kulturpreis vergeben und engagierte Einrichtungen und Personen für ihre  geleistete Arbeit geehrt werden. Zur Vorbereitung der Entscheidung bittet die Bezirksversammlung  die Wandsbeker Bürgerinnen und Bürger bis Freitag, 24. Oktober 2014 um schriftlich begründete  Vorschläge für eventuelle Preisträger.

Die Vorschläge sind per Post oder per E-Mail an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek
Schloßstraße 60
22041 Hamburg

E-Mail: Bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de

zu richten.
Für Fragen und Informationen zum Wandsbeker Kulturpreis ist die Geschäftsstelle unter  Tel.: 428 81-3417 zu erreichen.

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