Archiv der Kategorie: Bezirksamt

Randelpark: Öffentliche Plandiskussion

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den vorhabenbezogenen Bebauungsplanentwurf Poppenbüttel 45 / Wellingsbüttel 19 (Wohnungsbau an der Poppenbüttler Landstraße / Randelpark) ein.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 10. Juli 2017, um 18.00 Uhr im Gymnasium Oberalster, Alsterredder 26, 22395 Hamburg.

Das Plangebiet umfasst das denkmalgeschützte Ensemble bestehend aus dem Restaurant „Randel“ (ehemaliger Waldgasthof) und zwei früheren umgenutzten Scheunen, die angrenzende denkmalgeschützte private Parkanlage sowie eine Tennisanlage. Durch die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans mit der vorgesehenen Bezeichnung Poppenbüttel 45 / Wellingsbüttel 19 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbau auf den bisher als Tennisanlage genutzten Flächen sowie hinter dem ehemaligen Waldgasthof geschaffen und das Gartendenkmal als private Grünfläche mit öffentlichen Durchwegungen planungsrechtlich gesichert werden.

Zur Entwurfsfindung wurde durch den Eigentümer im Einvernehmen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt im April 2017 ein städtebaulich-freiraumplanerisches Gutachterverfahren ausgelobt. Dieses Verfahren mit fünf Teams bestehend aus Architekten und Landschaftsplanern wurde im Mai und Juni 2017 durchgeführt. Die Jurysitzung zur Auswahl eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Konzepts fand am 26. Juni 2017 statt.

Anschauungsmaterial kann ab Montag, dem 3. Juli 2017, bis Freitag, dem 7. Juli 2017, von 9.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Etage, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 10. Juli 2017, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Bezirksamtsleiter und Regionalbeauftragter laden ein zur Bürgersprechstunde

Die Bürgersprechstunde von Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff findet im September vor der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal statt. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit dem Bezirksamtsleiter zu besprechen. An der Sprechstunde nimmt auch der Regionalbeauftragte Karsten Schmidt-Grunert teil.

Sie findet statt am

Mittwoch, dem 28. September 2016, von 16.00 bis 18.00 Uhr,
in der Bibliothek (zentral in der Pausenhalle) der Irena-Sendler-Schule,
Am Pfeilshof 20, 22393 Hamburg.

Eine Anmeldung zur Sprechstunde des Bezirksamtsleiters ist nicht erforderlich.

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Poppenbütteler Schleuse: Schleusenteich wird wieder angestaut

An der Poppenbütteler Schleuse sind die Arbeiten zur Reparatur des Stauwehres abgeschlossen. Die Wehrklappe wurde auf Beschädigungen untersucht, die gerissene Kette erneuert und Lager ausgetauscht. Die Wehrklappe wurde in ihre Sollstellung gebracht und der Wasserspiegel im Schleusenteich wieder angehoben.

Parallel zu den Reparaturarbeiten durchgeführte, eingehende Untersuchungen an den Bootsstegen der Poppenbütteler Schleuse haben ergeben, dass die zwei Stege im Schleusenteich nicht verkehrssicher sind und grundinstandgesetzt oder sogar erneuert werden müssen, so dass die Stege im Schleusenteich zum jetzigen Zeitpunkt gesperrt bleiben müssen. Der Steg unterhalb des Stauwehres ist hiervon nicht betroffen.

Auf die fehlende Ausstiegsmöglichkeit für Paddler in Poppenbüttel wird an der Mellingburger Schleuse durch eine Absperrung hingewiesen.

Das Bezirksamt strebt an, mit einer kurzfristig umzusetzenden Maßnahme die Stege vorläufig wieder nutzbar zu machen. Entsprechende Untersuchungen, welche Arbeiten hierfür durchzuführen sind, werden vom Bezirksamt bereits vorgenommen. Mittelfristig wird eine komplette Grundinstandsetzung erforderlich, deren Planung in den Entwurf des Arbeitsprogramms Gewässer 2017 aufgenommen wird.

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Verkehrsausschuss: Verkehrsgutachten zum Petunienweg wird vorgestellt

Am 26. Mai 2016 findet um 18 Uhr im Bügersaal Wandsbek die nächste Sitzung des Wirtschafts- und Verkehrsausschusses der Bezirksversammlung Wandsbek statt.

Auf der Tagesordnung steht auch ein Referentenvortrag zur verkehrstechnischen Untersuchung zur geplanten Wohnbebauung Petunienweg in Sasel. Die Bezirksversammlung Wandsbek beschloss bereits im September 2014 die Beauftragung einer verkehrstechnischen Untersuchung zur Verkehrssituation mit Blick auf die beabsichtigte Bebauung mit zusätzlichen insgesamt 100 Wohneinheiten. Die Untersuchung wurde vom renomierten Büro Masuch+Olbrisch erarbeitet.

Die Tagesordnung kann über diesen Link im Ratsinformationssystem der Bezirksversammlung Wandsbek eingesehen werden. Die verkehrstechnische Untersuchung kann ebenfalls dort heruntergeladen werden.

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Protokoll des Vernetzungsworkshops am Baugebiet Poppenbütteler Berg online

Das Bezirksamt Wandsbek hat am Freitag, dem 1. April 2016 im Jugendhaus Lemsahl (JULE) unter der Moderation der konsalt GmbH einen Workshop zur Vernetzung aller aktiven Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen rund um das Baugebiet Poppenbütteler Berg veranstaltet.

Nach Vorstellung der Sozialplanung rund um das betroffene Baugebiet und dem aktuellen Planungsstand folgte eine Phase der Kleingruppenarbeit mit anschließender Präsentation im Plenum. Mit einem Fazit sowie einem Ausblick beendeten Mitarbeiter des Fachamtes Sozialraummanagement den Workshop.

Neben Mitarbeitern des Bezirksamtes Wandsbek waren Vertreter des städtischen Trägers fördern & wohnen, der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, der Behörde für Schule und Berufsbildung sowie verschiedener Initiativen und Einrichtungen aus den umliegenden Gebieten in dem Workshop vertreten.

Das Protokoll des Workshops kann ab sofort im Internet unter http://www.hamburg.de/wandsbek/soziales/eingesehen werden.

Die Dokumentation der Ergebnisse des Workshops wird dem Ausschuss für Soziales und Bildung schriftlich zur Verfügung gestellt. Der Ausschuss ist Teil der Bezirksversammlung Wandsbek und befasst sich mit Themen aus den Bereichen der Grundsicherung, der sozialen Stadtentwicklung, des Sportes, der Integration, der Seniorenarbeit, der Pflege und der Gleichstellung sowie mit dem Bereich Bildung.

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Öffentliche Plandiskussion zum Entwurf des Bebauungsplans Poppenbüttel 44 (Wentzelplatz)

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den Bebauungsplanentwurf Poppenbüttel 44 (Wentzelplatz) ein. Die Veranstaltung findet am

Montag, dem 9. Mai 2016, um 18.00 Uhr,
in der Aula des Gymnasiums Oberalster,
Alsterredder 26, 22395 Hamburg

statt. Durch den Bebauungsplan mit der vorgesehenen Bezeichnung Poppenbüttel 44 sollen auf einer bislang ausschließlich von Dienststellen des Bezirksamts genutzten Fläche am Wentzelplatz, ehemals Ortsamt, die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbau mit teilweise gewerblichen Nutzungen im Erdgeschoss sowie ein neues Dienstleistungszentrum des Bezirksamtes geschaffen werden.

Anschauungsmaterial kann ab Donnerstag, dem 28. April 2016, bis Freitag, dem 6. Mai 2016, werktags außer sonnabends von 8.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Obergeschoss, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 9. Mai 2016, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Öffentliche Plandiskussion zum Entwurf des Bebauungsplans Hummelsbüttel 28

Öffentliche Plandiskussion zum Entwurf des Bebauungsplans Hummelsbüttel 28 (Rehagen/Poppenbütteler Weg)

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über den Bebauungsplanentwurf Hummelsbüttel 28 und einer Änderung des Flächennutzungsplans ein. Die Veranstaltung findet am

Montag, dem 22. Februar 2016, um 18:00 Uhr
in der Turnhalle des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums,
Zugang über Tegelsbarg 2b, 22399 Hamburg

statt. Durch den Bebauungsplan mit der vorgesehenen Bezeichnung Hummelsbüttel 28 sollen auf bislang landwirtschaftlich genutzter Fläche die planungsrechtlichen Voraussetzungen für Wohnungsbau geschaffen werden, der temporär der öffentlich-rechtlichen Unterbringung von Flüchtlingen und Asylsuchenden dienen wird. Der Flächennutzungsplan und das Landschaftsprogramm sollen parallel zum Bebauungsplanverfahren geändert werden.

Anschauungsmaterial kann von Montag, dem 15. Februar 2016, bis Freitag, dem 19. Februar 2016, werktags außer sonnabends von 8.00 bis 16.00 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Obergeschoss, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 22. Februar 2016, ab 17.30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

Zur öffentlichen Unterrichtung und Erörterung sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Informationsveranstaltung zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung Wildes Moor/ Glashütter Landstraße

Öffentliche Informationsveranstaltung zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung Wildes Moor/ Glashütter Landstraße – Flüchtlingsunterbringung mit der Perspektive Wohnen

Der Senat der Stadt Hamburg hat beschlossen, insgesamt 5.600 Wohnungen für Flüchtlinge in festen Wohngebäuden zu bauen. Jeder der sieben Bezirke soll sich daran mit jeweils 800 Wohnungen beteiligen. Die 800 Wohnungen sollen sich für Wandsbek auf 4 Standorte verteilen. Im Norden des Stadtteils Hummelsbüttel sind auf bislang landwirtschaftlich genutzten, städtischen Flächen westlich der Glashütter Landstraße, nördlich der Straße Wildes Moor die Errichtung von rund 300 Wohneinheiten im Standard des geförderten Wohnungsbaus vorgesehen. Die Wohnungen dienen zunächst der öffentlich-rechtlichen Unterbringung und sollen später dem allgemeinen Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt werden. Des Weiteren wird derzeit geprüft, ob auf dem Areal auch weitere Wohnungen für den allgemeinen Wohnungsmarkt erstellt werden können.

Das Bezirksamt Wandsbek lädt aus diesem Anlass zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

am Montag, dem 8. Februar 2016, ab 18.00 Uhr,
in der Turnhalle der Fritz-Schumacher-Schule,
Timmerloh 32, 22417 Hamburg.

Bereits ab 17.00 Uhr finden dort ein Info-Markt mit Informationen zu verschiedenen Themen sowie ein Aushang von Informationsmaterial und Planungsunterlagen statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich informieren, darüber hinaus stehen Fachleute für Fragen zur Verfügung.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über den aktuellen Stand der Planung zu informieren und ihre Anregungen und Ideen einzubringen.

Es informieren das Bezirksamt Wandsbek, weitere Behörden und der Bauherr.

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Infoveranstaltung zur geplanten Unterbringung Rehagen/ Poppenbütteler Weg

Öffentliche Informationsveranstaltung zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung Rehagen/ Poppenbütteler Weg – Flüchtlingsunterbringung mit der Perspektive Wohnen

Der Senat der Stadt Hamburg hat beschlossen, insgesamt 5.600 Wohnungen für Flüchtlinge in festen Wohngebäuden zu bauen. Jeder der sieben Bezirke soll sich daran mit jeweils 800 Wohnungen beteiligen. Unter anderem ist im Stadtteil Hummelsbüttel auf bislang landwirtschaftlich genutzten, städtischen Flächen östlich der Straße Rehagen, nördlich der Straße Poppenbütteler Weg die Errichtung von 300 – 400 Wohneinheiten im Standard des geförderten Wohnungsbaus vorgesehen. Die Wohnungen dienen zunächst der öffentlich-rechtlichen Unterbringung und sollen später dem allgemeinen Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek lädt aus diesem Anlass zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein

am Dienstag, dem 2. Februar 2016, ab 18.00 Uhr,
in der Turnhalle des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums,
Zugang über Tegelsbarg 2b, 22399 Hamburg.

Bereits ab 17.00 Uhr finden dort ein Info-Markt mit Informationen zu verschiedenen Themen sowie ein Aushang von Informationsmaterial und Planungsunterlagen statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich informieren, darüber hinaus stehen Fachleute für Fragen zur Verfügung.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über den aktuellen Stand der Planung zu informieren und ihre Anregungen und Ideen einzubringen.

Es informieren das Bezirksamt Wandsbek, weitere Behörden und der Bauherr.

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3. Öffentliche Veranstaltung zur Unterbringung am Poppenbütteler Berg

3. Öffentliche Veranstaltung zur öffentlich-rechtlichen Unterbringung am Poppenbütteler Berg / Ohlendieck – Flüchtlingsunterbringung mit der Perspektive Wohnen

Der Senat der Stadt Hamburg hat beschlossen, bis Ende dieses Jahres insgesamt 5.600 Wohnungen für Flüchtlinge zu bauen. Jeder der sieben Bezirke soll sich daran mit jeweils 800 Wohnungen beteiligen. Im Stadtteil Poppenbüttel ist auf bislang landwirtschaftlich genutzten, städtischen Flächen südlich der Straße Poppenbütteler Berg, östlich der Straße Ohlendieck die Errichtung einer öffentlich-rechtlichen Unterbringung für Flüchtlinge sowie die Errichtung von Festbauten mit der Perspektive Wohnen vorgesehen. Neben der vorübergehenden Unterbringung in Modulhäusern ist der Bau von festen Wohngebäuden geplant, die später dem allgemeinen Wohnungsmarkt zur Verfügung gestellt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek lädt aus diesem Anlass zu einer öffentlichen Veranstaltung ein

am Dienstag, dem 19. Januar 2016, ab 18.00 Uhr,
in der Turnhalle des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums,
Zugang über Tegelsbarg 2b, 22399 Hamburg.

Bereits ab 17.00 Uhr findet ein Info-Markt mit Themenstationen sowie Aushang von Informationsmaterial und Planungsunterlagen statt, auf dem sich alle Interessierten informieren können und Fachleute für Fragen zur Verfügung stehen.

Anwohnerinnen und Anwohner und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich über den aktuellen Stand der Planung zu informieren und ihre Anregungen und Ideen vorzutragen und einzubringen. Es informieren das Bezirksamt Wandsbek, weitere Behörden und der Bauherr.

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